Jelena Banković

Jelena Banković studierte Klavier und Gesang an der Universität der Künste in Belgrad sowie Operngesang und LOK bei Prof. Peter Maus an der UdK Berlin. Ihre Ausbildung verfeinerte sie in Zusammenarbeit mit u. a. Ruggero Raimondi, Brigitte Fassbaender, Teresa Berganza, Snezana Nena Brzaković, Diana Soviero, Ruth Falcon, Mignon Dunn, James Hooper und Doreen Defeis. Sie gab ihr Debüt an der Staatsoper Berlin in Hermanns »Die Luft hier: scharfgeschliffen« und Mozarts »La finta giardiniera«. Es folgte ein Engagement am Landestheater Coburg, wo sie in Korngolds »Die stumme Serenade« und Wagners »Parsifal« debütierte. Sie war Solistin mit dem Symphonieorchester des serbischen Rundfunks, der serbischen Militär Symphony Orchestra, mit dem Brandenburger Symphoniker, mit dem Kammersymphoniker Berlin in der großer Sendesaal des RBB und mit dem Leipziger Symphonieorchester in Berliner Philharmonie. Sie hat bereits mehrere renommierte Wettbewerbe gewonnen: Internationaler Wettbewerb Giacomo Lauri Volpi  in Latina mit der Jurypräsidentin Teresa Berganza, Internationaler Wettbewerb Bruna Spiler, Nikola Cvejić  Wettbewerb und Lazar Jovanović  Wettbewerb. In Zusammenarbeit mit der Asociación Luigi Boccherini entstand eine CD mit Arien von Boccherini und Brunetti für das Musiklabel Lindoro in Madrid.

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Jelena Banković Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig und präsentierte sich hier dem Publikum u. a. als Gretel (»Hänsel und Gretel«), Lidotschka (»Moskau, Tscherjomuschki«), Servilia (»La clemenza di Tito«), Sophie (»Werther«), Musetta (»La bohème«), Flora (»The Turn of the Screw«), Charlotte (E. Krenek »Diktator«) und Ursula/Marie/Ygraine (Aribert Reimanns »L`Invisible«). Als nächstes folgen Partien wie u.a. Lucy (Menotti »The Telephone«), Angel (»Angels in America«), The Voice (»Transtimme« Münchener Biennale 2020) und Musetta in der Wiederaufnahme von »La bohème«.

keyboard_arrow_up

Die Veranstaltung wurde vorgemerkt

↦ Zu meinen gemerkten Veranstaltungen gehen
↦ Hinweis schließen