Neco Çelik

stammt aus Berlin Kreuzberg. Im Rahmen seiner Ausbildung zum Erzieher arbeitete er 1993 im Kreuzberger Jugend- und Kulturzentrum »NaunynRitze« und organisierte dort Kultur- und Filmprojekte. Er drehte zahlreiche Dokumentar- und Kurzfilme und inszeniert seit 2006 Schauspiel, Oper und Tanztheater, darunter »Schwarze Jungfrauen« (UA) von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel und  Shakespeares »Romeo und Julia« am Berliner HAU. 2008 inszenierte er an den Münchner Kammerspielen Xavier Durringers »Ausgegrenzt«. Zahlreiche Inszenierungen folgten, wie zum Beispiel »Invasion« (UA) am HAU oder »Nathan Messias« (UA) und »Liga der Verdammten« (UA) am Ballhaus Naunynstrasse. 2011 wurde seine erste Opern-Regiearbeit für Ludger Vollmers »Gegen die
Wand« nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin an der Jungen Oper Stuttgart mit dem Deutschen Theaterpreis »DER FAUST« ausgezeichnet. An der Berliner Staatsoper im Schillertheater inszenierte er u. a. Kreneks »Vertrauenssache« sowie Marc Neikrugs »Through Roses«. 2015 choreografierte er seine ersten Tanztheaterstücke »Ruhm« (UA) und »BASMALA« (UA).mit der Tanztruppe Renegade am Schauspielhaus Bochum. Zuletzt inszenierte er u. a. »CRUSADES« von Ludger Vollmer und »Benjamin« in Freiburg sowie »RAPsody« am Schauspielhaus Bochum.

Aktuelle Produktionen:

Moskau, Tscherjomuschki

 

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