Philipp M. Krenn

Der österreichische Regisseur erhielt seine erste künstlerische Ausbildung als Solist bei den Wiener Sängerknaben. Er absolvierte ein Schauspielstudium am Konservatorium Wien und begann 2008 als Regieassistent am Theater an der Wien. In der folgenden Zeit begleitete er international tätige Regisseure wie Robert Carsen, Alvis Hermanis und Philipp Stölzl sowie Sven-Eric Bechtolf und Damiano Michieletto an Stationen wie der Wiener Staatsoper, den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, der Berliner Staatsoper, dem Teatro La Fenice in Venedig und dem Königlichen Theater in Kopenhagen. Neben der Mitarbeit an Neuproduktionen verantwortete er die Wiederaufnahme bzw. Übernahme viele ihrer Inszenierungen wie u. a. Philipp Stölzls »Pagliacci / Cavalleria rusticana« an der Semperoper Dresden oder zuletzt Damiano Michielettos »Il barbiere di Siviglia« an der Opéra Bastille. Es folgten eigene Arbeiten wie Manfred Trojahns »Orest«, Ravels »L’Heure espagnole«, Henzes »Pollicino«, Poulencs »Les Mamelles de Tirésias« und Brittens »Peter Grimes« an Häusern wie dem Theater an der Wien, dem Theater St. Gallen oder dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Zu seinen neuesten Inszenierungen zählt Pierangelo Valtinonis »Pinocchio« an der Volksoper Wien, der im März 2018 Bernsteins »A Quiet Place« am Theater an der Wien folgt. An der Hamburgischen Staatsoper realisiert Philipp M. Krenn im Mai 2018 als Co-Regisseur mit Philipp Stölzl die Uraufführung der Gothic Opera »Frankenstein« von Jan Dvořák.

Aktuelle Produktionen:

Carmen

 

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