Großes Haus

Am Theater/Steinweg
38100 Braunschweig

Unter den Architekten Karl-Heinrich-Wilhelm Wolf und Karl-Friedrich-Heinrich Ahlburg wurde das Staatstheater Braunschweig zwischen 1856 und 1861 erbaut. Gravierende Veränderungen erlebte es in den Umbauphasen zwischen 1902 und 1904 unter dem Architekten Heinrich Seeling und schließlich zwischen 1945 und 1948 unter Johann Daniel Thulesius, als es nach einem Bombenangriff im Oktober 1944 zu großen Teilen zerstört wurde. In den siebziger und achtziger Jahren folgten weitere Umbau- und Erweiterungsphasen. Mit einer Bühnenhöhe von 21m und einer Bühnentiefe von knapp 20m sowie einer Drehbühne und verschiedenen Bühnenpodien bietet das Große Haus heute Platz für über 900 Zuschauer.

 

 

Hausbar

Das  3. Rang Foyer im Großen Haus, die Hausbar, ist eine weitere Spielstätte des Staatstheaters. In der Spielzeit 2010/2011 fand hier u. a. die Uraufführung des Nis-Momme-Stockmann-Stückes »Inga und Lutz« statt, Hanno Koffler zeigte seinen Soloabend »Mars« und 2012 folgte schließlich mit Glucks »Orpheus und Eurydike« die erste Premiere im Musiktheater.

 

Kleines Haus

Magnitorwall 18
38100 Braunschweig

Zwischen 1992 und 1996 schuf das hiesige Architektenbüro Lindemann + Thamm einen weiteren, sehr variablen Theaterbau: das Kleine Haus. Durch die hervorragende technische Ausstattung lässt sich der für 299 Zuschauer umfassende Theaterraum vielfältig nutzen, ob als Guckkastenbühne oder als Raumbühne.

U22

Mit dem U22 steht ein weiterer Zuschauerraum zur Verfügung, der sich sowohl für intime Kammerspiele eignet als auch für szenische Lesungen oder Hörspiele wie das Erfolgsstück »Tarzan«. Im U22 können wir leider keine Rollstuhlplätze anbieten.


Haus Drei

Hinter der Magnikirche 6 a
38100 Braunschweig

Vor 1983 Gemeindesaal und Kindergarten der Kirchgemeinde St. Magni, ab 1983 Spielstätte des Kinder- und Jugendtheaters und in »Theaterspielplatz« benannt. In den ersten Jahren gemeinsame Nutzung des Theaters und den Kindergartens, später Erweiterung mit Garderoben, Maskenplätzen und Lagerstätten. 2003 mit der Neugründung des Jungen Staatstheaters wurde das in »Haus III« umbenannt, seit 2010 heißt es »Haus Drei«. Es ist die Hauptspielstätte des Jungen Staatstheaters. Der Saal im Dachgeschoss umfasst rund 80 Plätze und eine Bühne von ca. 100 Quadratmetern Größe. Im Haus befindet sich mit der »Werkstatt« ein variabler Raum für den Foyerbetrieb, theaterpädagogische Workshops und Proben für die Spielklubs am Staatstheater.

Stadthalle Braunschweig

Leonhardplatz
38100 Braunschweig

1965 wurde der Bau unter den Architekten Heido Stumpf und Peter Voigtländer errichtet und bietet bei den 10 Sinfoniekonzerten des Staatstheaters Platz für 2300 Zuschauer.

www.stadthalle-braunschweig.de