HAIR

American Tribal Love Rock Musical
Buch und Texte von Gerome Ragni und James Rado
Musik von Galt MacDermot
Die Originalproduktion fand am 29. April 1968 in New York unter der Leitung von Michael Butler statt
in englischer Sprache mit deutschen Dialogen
Dialoge bearbeitet von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald

Im Sommer 2014 fand auf dem Burgplatz mit Leonard Bernsteins »West Side Story« erstmals eine Musical-Aufführung Open Air statt – mit überwältigendem Erfolg. Im August 2016 folgt nun mit Galt MacDermots »Hair« ein weiterer Musical-Klassiker. Und wieder ist New York der Schauplatz, in den sich das historische Ambiente im Herzen Braunschweigs verwandelt. Genauer gesagt: In den Central-Park – mit aller »Flower-Power«, die dazu gehört.

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»Hair« ist ein Trip in die USA der späten 1960er Jahre: Der Vietnamkrieg, Rassenkonflikte, der Mord an Martin Luther King, Studentenunruhen und die Hippie-Bewegung, die sich gegen das Establishment auflehnt, bestimmen die Schlagzeilen. Die Jugend rebelliert und geht mit der konservativ geprägten Gesellschaft hart ins Gericht. Für sie ist das »Zeitalter des Wassermanns« angebrochen – »The Age of Aquarius«. Und so kämpft sie gewaltlos für freie Liebe, für ungehinderten Drogenrausch, für Frieden und das Recht, die Haare so lang zu tragen, wie man es mag. Auch Claude Hooper Bukowsky lässt sich von der Hippie-Bewegung mitreißen. Gemeinsam mit seinen Freunden Berger und Sheila lebt er in den Tag hinein, bis er zur Army einberufen und vor eine Entscheidung gestellt wird: Soll er nach Vietnam ziehen und damit in einen Krieg, der nicht seiner ist? »Hair« brach 1968 am New Yorker Broadway mit allen Konventionen, denn es machte vor keinem noch so unliebsamen Thema halt: ob Krieg oder Nudismus, ob Religion oder Sex. Und das alles begleitet von so unsterblichen Songs wie »Aquarius«, »Good Morning Starshine« oder »Let the Sunshine in«.

Presse

»Der Abschlusshit ›Let The Sunshine In‹ reißt dann alle mit, und am Ende bejubelt das Premierenpublikum Darsteller, Regie und den lauen Sommerabend lauthals.« Braunschweiger Zeitung

»Entscheidend war [...] die ausgezeichnete Ensemble-Leistung. Mit dem abschließenden ›Let the sunshine in‹ wurde ein riesiger Publikumserfolg entfesselt, der sich in standing ovations und bei der Wiederholung durch Mitsingen aller Zuhörer manifestierte.« www.deropernfreund.de


Grundsätzlich spielen wir bei jedem Wetter. Bei schlechter Witterung wird eine Entscheidung über den Spielbeginn erst unmittelbar vor der Vorstellung getroffen.

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Premiere am 13.08.2016

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