End of Imitation 2.0

Post Residency Theatre Group

Neun junge ukrainische Theatermacher/innen setzen sich in diesem Dokumentartheater mit Erfahrungen auseinander, die sie während Arbeitsaufenthalten in Deutschland, Georgien und Österreich gesammelt haben. Sie berichten von der Schwierigkeit, sich selbst als unabhängige Künstler/innen im korrupten Theatersystem in der Ukraine zuetablieren und von positiven wie negativen Erfahrungen in anderen Ländern. Zentral erscheint neben der Frage nach künstlerischer Akzeptanzim europäischen Miteinander ebenso die nach demokratischen Normen.

Regie Pavel Yurov Dramaturgie Julia Gonchar Kurator Yuliia Fediv Bühne und Kostüme Yaroslawa Sydorenko und Alona Ovramenko Mit Olga Popova, Daria Palagnyuk, Oleksandr Martynenko, Andrii Palatnyj

Die Produktion ist mit Unterstützung des Goethe-Instituts Ukraine entstanden.

End of Imitation 2.0 ist Teil der Initiative »Theater ist Dialog – Dialog der Kulturen. Europäische Vernetzung osteuropäischer Theater« der ETC in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Braunschweig und gefördert durch das Auswärtige Amt.