Lessingtheater Wolfenbüttel

Nach der Sanierung und Wiedereröffnung des Lessingtheaters Wolfenbüttel 2013 war das Staatstheater Braunschweig mit den Sparten Schauspiel und Tanztheater sowie mit verschiedenen Konzerten gleich mehrfach zu Gast. Auch in dieser Spielzeit wird die Zusammenarbeit zwischen beiden Häusern fortgesetzt: Mit der Reihe der Matineekonzerte, die sich der Vermittlung klassischer Musik widmet. In der diesjährigen »Klassik-Matinee« stehen drei Werkein den als besonders festlich geltenden Tonarten D-Dur und d-Moll auf dem Programm: die Ouvertüre zu »Le nozze di Figaro« von Wolfgang Amadeus Mozart, das Konzert für Oboe d-Moll von Alessandro Marcello sowie die 2. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Als Solist konnte Andrey Godik gewonnen werden, derzeit Solooboist im Staatsorchester Braunschweig. Die musikalische Leitung liegt bei Christopher Hein, die Moderation bei Orchesterdirektor Martin Weller.

werkgruppe2

Seit 2013 kooperiert das Staatstheater mit dem freien niedersächsischen Künstlerinnenkollektiv werkgruppe2. Zwei Inszenierungen, »Polnische Perlen« und »Fliehen & Forschen« entstanden im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten »Doppelpass-Fonds für Kooperationen im Theater«. »Erdbeerwaisen« wurde als Koproduktion mit dem rumänischen Nationaltheater Craiova im Rahmen des von der EU geförderten Projekts der European Theatre Convention (ETC) »The Art of Ageing« realisiert. 2016 folgte die Inszenierung »OFFENER HIMMEL«. Die werkgruppe2 hat sich auf dokumentarische Theaterprojekte spezialisiert, die explizit gesellschaftliche Themen aufgreifen und auf ausführlichen journalistischen Recherchen beruhen. Auf der Bühne, mit professionellen Schauspielern/innen und einem stark künstlerischen Zugriff entsteht eine Theaterform, die die Grenzen zwischen Realität und Bühne, Schauspiel und Musiktheater auslotet. Zur diesjährigen Inszenierung »Gypsies«.

Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig und Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Ein interdisziplinäres Pilotprojekt bringt erstmals Studierende zweier niedersächsischer Kunsthochschulen für eine Inszenierung an einem professionellen Theater zusammen.
Die angehenden Schauspieler/innen des Studiengangs Schauspiel der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) treffen auf die zukünftigen Kunstvermittler/innen des Institut für Performative Künste und Bildung der Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig (HBK) und arbeiten als interdisziplinäres Ensemble mit einem professionellen Regie- und Autorenteam der freien Theaterszene zusammen. Im Rahmen eines kollektiven Arbeitsprozesses und einer Stückentwicklung soll es um Erfahrungen mit dem professionellen Theaterbetrieb gehen, um die Formulierung eigener Themen, die Erforschung von Ausdrucksformen und um die künstlerische Positionsbestimmung. Gerade mit Blick auf die Entwicklungen im zeitgenössischen Theater, erscheint es angezeigt, die institutionellen Grenzen zwischen Kunst und Pädagogik unter die Lupe zu nehmen, neu auszuloten und für eine neue Generation von Theaterschaffenden produktiv zu machen.
Das Projekt wird von beiden Kunsthochschulen wissenschaftlich begleitet und u. a. im Rahmen eines internationalen Symposiums zur Zukunft der künstlerischen und kunstpädagogischen Ausbildung diskutiert. Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen künstlerischen Bereichen, der Theaterpädagogik und den Gewerken des Theaters werden den Probenprozess ebenfalls unterstützend und beratend begleiten. Mehr zum Regie- und Autorenteam dieses Kooperationsprojektes mit dem Arbeitstitel »Überzeugungstäter«.

Das Staatstheater Braunschweig kooperiert außerdem mit den Studiengängen Oper und Schauspiel der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Diese Kooperation ermöglicht es Studierenden im Rahmen von Musiktheater- bzw. Schauspielproduktionen am Staatstheater Braunschweig aufzutreten. Die Projekte sind Teil des Spielplans des Staatstheaters Braunschweig sowie des Curriculums des Masterstudiengangs Oper bzw. des Studiengangs Schauspiel.

Theater an der Parkaue – Junges Staatstheater Berlin

Die Jungen Staatstheater in Berlin und Braunschweig sind durch einen Austausch von Gastspielen miteinander verbunden. Das Theater an der Parkaue ist das größte und einzige eigenständige Junge Staatstheater Deutschlands. Mit seinen Inszenierungen und Festivals ist es eine feste Größe in der nationalen und internationalen Kinder- und Jugendtheaterszene.

Kooperation mit Kirchen Braunschweigs und der Region

In Zusammenarbeit mit der evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig und der katholischen Kirche in der Stadt und Region Braunschweig kam in der Spielzeit 2015/2016 der Monolog »Judas« der niederländischen Autorin Lot Vekemans zur Aufführung. Über die Premiere im Braunschweiger Dom schreibt die Braunschweiger Zeitung: »Der Judas, den der Staatstheater-Schauspieler Oliver Simon uns im Hohen Chor des Braunschweiger Dom spräsentiert, ist eine Ecce-Homo-Figur: Seht her, ein Mensch. Ein verzweifelter und an seiner ewigen Schuld wundgeriebener, ein selbstquälerisch zerrissener und aufbegehrender, ein demütiger und zugleich trotzig stolzer Mensch. Simon macht diesen widersprüchlichen Charakter […] mit bewegender Intensität spürbar. Mitleid erregend, aber nicht Mitleid erheischend. Aufbrausend aber mit der Bitterkeit dessen, der weiß, dass er sowieso längst verloren hat.« Die Kooperation soll auch in dieser Spielzeit fortgesetzt werden.

Bei Interesse an einer Aufführung in einer Kirche
ChristianTimme(at)staatstheater-braunschweig.de, Tel. (0531) 1234 106

TANZFONDS ERBE

Lange Zeit war die Geschichte des modernen Tanzes in Deutschland in der Öffentlichkeit nur begrenzt sichtbar – ungeachtet der Tatsache, dass der Weltrufzahlreicher Künstlerpersönlichkeiten seinen Ausgang in Deutschland nahm. Um diese Lücke zu schließen, initiierte die Kulturstiftung des Bundes im Jahr 2012 TANZFONDS ERBE, um künstlerische Projekte zum Tanz im 20. Jahrhundertz u fördern. Das Tanztheater am Staatstheater Braunschweig rekonstruiert mit Hilfe von TANZFONDS ERBE Reinhild Hoffmanns 1991 entstandenes Tanzstück »Zeche eins« unter dem neuen Titel »Jagd.Kampf.Rausch«.

Die Lange Nacht der Literatur

in Kooperation mit der Stadt Braunschweig und dem Deutschlandfunk
am 5. November 2016 im Kleinen Haus

Verleihung des Wilhelm-Raabe-Literaturpreises

am 6. November 2016 im Kleinen Haus

Seit sechzehn Jahren wird der Wilhelm Raabe-Literaturpreis von der Stadt Braunschweig und dem Deutschlandfunk vergeben, seit 2010 jährlich. Gewürdigt wird mit ihm ein aktueller, zeitgenössischer Roman in deutscher Sprache. Die Preisträger seit 2000 lauten: Rainald Goetz, Jochen Missfeldt, Ralf Rothmann, Wolf Haas, Katja Lange-Müller, Andreas Maier, Sibylle Lewitscharoff, Christian Kracht, Marion Poschmann, Thomas Hettche und Clemens J. Setz. Seit 2010 versammeln sich am Abend vor der Preisverleihung preisgekrönte Autoren/innen bei der Langen Nacht der Literatur im Kleinen Haus. Die Lange Nacht der Literatur ist eine Kooperation zwischen dem Staatstheater Braunschweig, der Stadt Braunschweig und dem Deutschlandfunk. Prominente Autoren/innen, renommierte Literaturpreisträger/innen des Jahres, Juroren/innen und Literaturjournalisten/innen sowie der oder die aktuelle Preisträger/in des Wilhelm Raabe-Literaturpreises geben an diesem Abend einen Einblick in ihr Werk, stellen sich im Interview vor und sind nach ihrer Lesung im Kleinen Haus zu treffen. So entstehen spannende Gespräche, bei denen man mehr über diePerson, die Arbeitsweise oder Anekdoten zur Entstehung des jeweils aktuellen Buches erfährt. Neu entdeckte Bücher können direkt am Büchertisch der Buchhandlung Graff erworben und mit ein bisschen Glück auch signiert werden.
»Viel Lob für die Verbindung der Langen Nacht der Literatur mit der Preisverleihung am Folgetag« (neue Braunschweiger) gab es von der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur Gabriele Heinen-Kljajić, die beide Veranstaltungen als »Erfolgsgeschichten« bezeichnete.
Bei der Langen Nacht der Literatur haben die Zuschauer die Qual der Wahl, wenn auf drei Bühnen im Kleinen Haus parallel fünf Stunden Literatur geboten werden. Wir sind gespannt auf den oder die Wilhelm Raabe-Literaturpreis-träger/in 2016. Auch die 7. Lange Nacht der Literatur wird ein Abend sein, der unterhält, in andere Welten entführt, neugierig macht und Entdeckungen bereithält.

27. Film+MusikFest Bielefeld

vom 21. Oktober bis 6. November 2016

Seit dem Jahr 2010 kooperieren das Film+MusikFest Bielefeld und das Staatsorchester Braunschweig. Das Bielefelder Filmmusik-Festival wird von der Friedrich Wilhelm Murnau-Gesellschaft ausgerichtet. Programmatisch bietet das Festival eine Mixtur aus bekannten Klassikern und raren Trouvaillen. Dabei zeichnet es sich durch Offenheit gegenüber vielen musikalischen Möglichkeiten aus, von der Aufführung originaler Partituren bis hin zu Neukompositionen für sinfonische Besetzung oder experimentelles Kammerensemble. Durch die Verknüpfung von anspruchsvollen Filmprogrammen mit ebensoambitionierten Musiken gelang es über Jahre hinweg, Kino-Enthusiasten für das musikalische Live-Erlebnis und die Konzertfreunde für den Stummfilm zubegeistern. Auf diesem Wege erreicht es seit über 25 Jahren ein breites Publikumaus allen Altersgruppen.
Die Zusammenarbeit zwischen der Friedrich Willhelm Murnau-Gesellschaft und dem Braunschweiger Orchester begann mit einer Aufführung des Fritz Lang Films »Metropolis« mit der genialen Musik von Gottfried Huppertz unter Leitung von Helmut Imig, der zu den renommiertesten Filmmusikdirigenten gehört und seit einigen Jahren regelmäßig in Braunschweig gastiert. Mit der Uraufführung der rekonstruierten Fassung von »Metropolis« unter seiner Leitung in der Alten Oper Frankfurt war dem Staatsorchester im Jahr 2010 eine Sensation gelungen, die auch für Aufmerksamkeit beim Bielefelder Festival gesorgt hatte, das prompt eine Einladung aussprach. Es folgte im Jahr 2011 eine fünfstündige Aufführung der »Nibelungen« – ebenfalls vom Autorenpaar Lang/Huppertz – in der Bielefelder Rudolf-Oetker-Halle.
In den Folgejahren realisierten die Partner in jedem Jahr mindestens ein Filmkonzert. Populäre Werke wie Charlie Chaplins »Modern Times« und »City Lights« begeisterten das Publikum.
Dass Filmkonzerte nicht nur auf klassische Stummfilme begrenzt sein müssen, beweisen das Staatsorchester Braunschweig und das Film+MusikFest Bielefeld seit 2012: Mit »The Artist« zeigten sie erstmals in Bielefeld einen aktuellen Film mit großer Orchesterbegleitung in Anwesenheit des Komponisten und Oscar-Gewinners Ludovic Bource. 2015 entführte das Staatsorchester das Bielefelder Publikum mit Chor und Kinderchor in Tim Burtons Fantasiewelt von »Alice im Wunderland«. Auch 2016 setzt das Staatsorchester Braunschweig die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Film+MusikFest Bielefeld fort, u. a. mit Charlie Chaplins Stummfilmklassiker »The Kid«.

Welcome Dinner

»Welcome Dinner« schafft Begegnungen und ermöglicht Verbindungen. Über die Website www.welcome-dinner-braunschweig.de können Braunschweigerinnen und Braunschweiger Geflohene, die neu in der Stadt sind, als Gäste zum gemeinsamen Essen zu sich nach Hause einladen. Dadurch wird ein langfristiger, nachhaltiger und großflächiger Austausch ermöglicht.

»Welcome Dinner« ist eine Kooperation zwischen der Flüchtlingshilfe Refugium e. V., dem Staatstheater Braunschweig, dem Büro für Migrationsfragen und dem Jugendmigrationsdienst des Caritasverband Braunschweig e. V. Das Projekt wird unterstützt durch eine Spende der Mitarbeiter/innen der Volkswagen Financial Services.

Theater.Fieber

ein Kooperationsprojekt mit Schulen aus Braunschweig & dem Braunschweiger Land

Seit August 2010 leistet das Kooperationsprojekt »Theater.Fieber« einen wichtigen Beitrag zur kulturellen und ästhetischen Bildung. 45 Schulen mit weit über 20.000 Schülern/innen sind beteiligt. »Theater.Fieber« zeigt, wie durch die Partnerschaft von Theater und Schule junge Menschen nachhaltig für die darstellenden Künste begeistert werden können und eröffnet ihnen neue Perspektiven auf das kulturelle Leben. »Theater.Fieber« ermöglicht es jedem Schüler und jeder Schülerin, über drei Jahre die Bandbreite der künstlerischen Arbeit des Staatstheaters zu erleben sowie in einem extra für Schüler und Schülerinnen organisierten »Berufsinformationstag« das Theater als Unternehmen und potenziellen Arbeitgeber kennen zu lernen. Das Projekt wird durch die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und die Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ unterstützt. Dies ermöglicht die Kostenübernahme der Theaterbesuche für sozial benachteiligte Schüler/innen und sichert entsprechend der Forderung der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages zum Thema »Kultur in Deutschland«, »das Recht eines jeden Heranwachsenden« auf einen »offenen Zugang zu Kunst und Kultur«.

Die Schirmherrschaft haben die Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, und der Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Ulrich Markurth, übernommen.

Die teilnehmenden Schulen (Stand: März 2016)

Weiterführende Schulen Haupt- und Realschule Lehre, Niedersächsisches Internatsgymnasium Bad Harzburg, Gaußschule Gymnasium am Löwenwall, Bodenstedt-Wilhelm Schule Peine, IGS Franzsches Feld, Giordano-Bruno-Gesamtschule Helmstedt, Realschule Groß Ilsede, Realschule Seesen, Schule am Schloss Liebenburg, Lessinggymnasium, Kranich-Gymnasium Salzgitter-Lebenstedt, die Christophorusschule, International School Braunschweig, Hoffmann-von-Fallersleben Schule, Neue Oberschule Braunschweig, Theodor-Heuss-Gymnasium Wolfenbüttel, Realschule Maschstraße, Haupt- und Realschule Königslutter, Hans-Würtz-Schule, Martino-Katharineum, Hauptschule Sophienstrasse, IGS Querum, Gymnasium Ricarda-Huch-Schule, Wilhelm-Bracke Gesamtschule, Otto-Bennemann-Schule, Realschule Salzgitter-Bad, Realschule Georg-Eckert-Straße, Wilhelm-Gymnasium Braunschweig

Grundschulen Grundschule Isoldestraße, Grundschule Bortfeld, Ganztagsgrundschule Rühme, Grundschule Hohestieg, Grundschule Gliesmarode, Grundschule Comeniusstraße, Grundschule Heidberg, kath. Grundschule Hinter der Masch, Grundschule Rautheim, Hans-Würtz-Schule, Grundschule Völkenrode/Watenbüttel, Grundschule Destedt, Offene Ganztagsschule Bebelhof, Grundschule Lamme, Hans-Georg-Karg-Schule, Grundschule Schunteraue, Grundschule Edith Stein, Grundschule Am Schwarzen Berge

»Theater in die Schule«

ein Kooperationsprojekt mit der Bürgerstiftung Braunschweig, der Realschule Sidonienstraße und der Integrierten Gesamtschule Volkmarode

»Theater in die Schule« begreift Theater als außerschulischen Lernort, der dazu beiträgt, Schulentwicklung zu fördern, Unterrichtsformen zu öffnen, kooperative, interdisziplinäre und praxisnahe Lehr- und Lernformen anzuregen und prozess- und projektorientiertes Arbeiten zu ermöglichen. Mit dem Ziel, Schüler/innen für das Theater zu begeistern und nachhaltig einen Beitrag zur kulturellen Bildung zu leisten, gibt es in dieser Spielzeit wieder einen intensiven Austausch zwischen den beiden Braunschweiger Schulen und dem Staatstheater.
Bei Besuchen von ausgewählten Inszenierungen, Proben und Workshops erhalten die Schüler/innen einen Einblick in den Erarbeitungsprozess einer Inszenierung. Themen und Aspekte der Inszenierung werden dabei während des Schuljahres in den Fachunterricht integriert. In Projektwochen erforschen die Schüler/innen mit Unterstützung durch Mitarbeiter/innen des Staatstheaters abschließend in Expertengruppen ein spezifisches Thema rund um das Theater. Dabei entstehen vielfältige Ergebnisse wie Installationen, eigene Texte, Videofilme, Tanz- und Theaterszenen, die gemeinsam präsentiert werden.
Seit neun Jahren wird in intensiver und kontinuierlicher Zusammenarbeit der Weg zur Kulturschule gemeinsam gegangen. Das Projekt ist einzigartig im Großraum Braunschweig und außergewöhnlich im Vergleich zu anderen Kooperationsprojekten von Schule und Theater.

Kontakt Anne Hartmann

48. Schultheaterwoche

29. Mai bis 1. Juni 2017

2017 gehören während der bundesweit ältesten Schultheaterwoche die Bühnen Braunschweigs wieder theaterbegeisterten Schülerinnen und Schülern aller Schulformen und Altersstufen aus der gesamten Region. Im Kleinen Haus und dem Haus Drei des Staatstheaters, dem LOT-Theater und dem Kulturzentrum Brunsviga zeigen Kinder und Jugendliche, wie sie sich theatral mit ihren Themen, Ansichten und Lebenswelten auseinandersetzen. Mit Förderung des Landes Niedersachsen, der Stadt und der Landesschulbehörde Braunschweig und dem Deutschen Theater Göttingen wird das breit gefächerte Spektrum des Schultheaters vom selbstverfassten Stück bis zur Klassiker-Aufführung zu sehen sein.

Kontakt www.schultheaterwoche.de