©Fotografie Bjoern Hickmann
 
Schauspiel

Die Frau vom Meer

 
Gewählter Termin

Sonntag, 04.02.2018
18:00 bis 20:45 Uhr

Kleines Haus

Weitere Termine
Donnerstag, 14.12.2017
19:30 Uhr, Kleines Haus
Einführung 19:00 Uhr
Mittwoch, 20.12.2017
19:30 Uhr, Kleines Haus
Einführung 19:00 Uhr
Montag, 25.12.2017
19:30 Uhr, Kleines Haus
Sonntag, 07.01.2018
18:00 Uhr, Kleines Haus
anschließend Publikumsgespräch

mit Audiodeskription, Anmeldung bis 01.01.18: barrierefrei@staatstheater-braunschweig.de

Freitag, 12.01.2018
19:30 Uhr, Kleines Haus
Einführung 19:00 Uhr
Mittwoch, 17.01.2018
19:30 Uhr, Kleines Haus
Einführung 19:00 Uhr
Sonntag, 04.02.2018
18:00 Uhr, Kleines Haus
Samstag, 17.02.2018
19:30 Uhr, Kleines Haus
Samstag, 03.03.2018
19:30 Uhr, Kleines Haus

Henrik Ibsen

 

Ellida Wangel, Tochter eines Leuchtturmwärters und Frau vom Meer, ist in einem kleinen Badeort in der Nähe der norwegischen Küste gestrandet. Einst begehrte sie und drohte, sich in Leidenschaften zu verlieren. Jetzt versucht sie, sich in einer soliden Ehe zu arrangieren, doch noch immer schwelt unter der heiteren Oberfläche ihre unbändige Sehnsucht nach Freiheit. Und als ihr Liebhaber von einst wiederkehrt, lässt sich das nicht mehr verheimlichen.
Mario Holetzeck, langjähriger Schauspieldirektor am Staatstheater Cottbus, wird Henrik Ibsens stürmischen Psychokrimi auf die Bühne bringen und mit dieser Arbeit erstmalig in Braunschweig zu sehen sein.

Aufführungsdauer ca. 2 Stunden und 45 Minuten inkl. einer Pause

 

Pressestimmen

»Vor flackerndem Meerbild auf dem eisernen Vorhang streift Ellida im langen Kleid durch das schillernde Wasser auf der Vorbühne, eine Szene wie auf Skagen-Gemälden, wo schick gekleidete Damen das Meer mit seiner sehnsuchtsweckenden Weite und erotischen Verlockung nur streifen. Aber Ibsens Ellida, die Frau vom Meer, taucht tief ein in diese Entgrenzung, sie schwimmt und träumt – und ist nicht ganz von dieser Welt, wenn es um den realen Alltag einer Arztfrau mit zwei Stiefkindern geht. 
Sabine Mader hat eine wunderschöne Ausstattung für die Neuinszenierung von Ibsens Seestück im Kleinen Haus des Staatstheaters geschaffen. Die Spielfläche ist ein großer, sich drehender Felsen. Wallende Nebel rücken die Dialoge immer wieder in eine mythische Bedeutungstiefe, überall drohen Abstürze, die Zugkraft des Meeres ist auch die zum Tode hin, zur ewigen Ruhe im Unendlichen.«

Besetzung
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