©Fotografie Bjoern Hickmann
Musiktheater
Tosca

Oper von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
nach dem Drama »La Tosca« von Victorien Sardou
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

Die Sängerin Tosca ist schön und begehrenswert, aber auch rasend eifersüchtig, was ihr und ihrem Geliebten, dem Maler Cavaradossi, zum Verhängnis wird. Während sich Cavaradossi gegen die Diktatur und Willkür des Staatsapparates auflehnt, erliegt Tosca ihrer Schwäche. Im Glauben, der Maler habe sie betrogen, verrät sie ihn unbeabsichtigt an den skrupellosen und brutalen Polizeichef Scarpia. Am Ende liegt Cavaradossis Schicksal in Toscas Händen: Sie verspricht, sich Scarpias Wollust hinzugeben, Scarpia hingegen gelobt, das Leben des Malers dafür zu verschonen. Doch dieser Pakt ist teuflisch und die Waffen sind bereits gezückt. Weder Tosca noch Scarpia sind gewillt, sich an das gegebene Wort zu halten.

Mit »Tosca« brachte Giacomo Puccini im Jahr 1900 einen wahren Opernkrimi auf die Bühne. Die Musik – ein Glanzstück an emotionaler Kraft, Dichte und Spannung – atmet in jeder Phrase den Geist des italienischen »Verismo« und gehört zum Besten, was die Oper um die Jahrhundertwende zu bieten hat. Der triumphale Erfolg bei der Uraufführung in Rom setzte sich weltweit fort. Heute ist »Tosca« ein Klassiker und zählt Jahr für Jahr zu den fünf am häufigsten gespielten Werken des Musiktheaterrepertoires.

Aufführungsdauer ca. 2 Stunden und 30 Minuten inkl. eine Pause


AUS DER PRESSE:

Am Ende gab es im gut gefüllten Haus lauten Jubel [...]. Dabei ist diese Inszenierung ganz großes Theater, ein magischer Thriller aus Licht und Musik, der die Leidenschaften und politischen Hintergründe des Werks ohne übertriebene Aktualisierungen spürbar macht.
Braunschweiger Zeitung

Der hohe Wirkungsgrad von Puccinis perfektem Drama wird vor allem durch magisches Licht auf einer schwarzen Bühne gebündelt und geschärft. Maximale Spannung. Das Orchester unter der Leitung von Georg Menskes spielt alle kleinen und großen Thriller-Effekte in Puccinis Meisterpartitur elektrisierend forsch und spannend. Ein sehens- und hörenswerter Abend.
Neue Braunschweiger


Alternierende Besetzungen: 
Iván López Reynoso dirigiert die Vorstellung am  21.11. und 07.12.
Olafur Sigurdarson singt die Vorstellungen am 21.11. und 07.12.
Maximilian Krummen singt die Vorstellung am 21.11.
Vincenzo Neri singt die Vorstellung am 07.12.

Termine
zum vorletzten Mal
Dienstag, 21.11.2017
19:30 Uhr, Großes Haus
Einführung 18:45 Uhr
zum letzten Mal
Donnerstag, 07.12.2017
19:30 Uhr, Großes Haus
Einführung 18:45 Uhr
keyboard_arrow_up

Die Veranstaltung wurde vorgemerkt

↦ Zu meinen gemerkten Veranstaltungen gehen
↦ Hinweis schließen