Franz Hawlata

studierte an der Musikhochschule München bei Ernst Häfliger, Hans Hotter und Erik Werba, bevor er ab 1992 die internationalen Opernbühnen eroberte, darunter die Metropolitan Opera New York, das Royal Opera House Covent Garden in London, das Teatro Real in Madrid, La Fenice in Venedig und die Opéra National in Paris. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Wiener Staatsoper, wo er seit seinem Debüt 1994 in mehr als 200 Vorstellungen zu erleben war. Bei den Salzburger Festspielen debütierte er 1997 als Osmin (»Die Entführung aus dem Serail«), gefolgt von Leporello (»Don Giovanni«), Don Alfonso (»Così fan tutte«) und Baron Ochs (»Der Rosenkalavlier«). 2007 luden ihn die Bayreuther Festspiele zu seinem ersten Hans Sachs (»Die Meistersinger von Nürnberg«) ein; bei den Tiroler Festspielen in Erl verkörperte er u. a. die Wagner-Rollen Gurnemanz (»Parsifal«) und König Marke (»Tristan und Isolde«). Weitere Engagements führten Frank Hawalata als Wotan (»Das Rheingold«, »Die Walküre«) nach Palermo, als Daland (»Der fliegende Holländer«) nach Peking, als Doktor (»Wozzeck«) und König Heinrich (»Lohengrin«) nach Madrid sowie als Sir Morosus (»Die schweigsame Frau«) nach München. Zukünftige Projekte umfassen »Candide« an der Komischen Oper Berlin und »Die Fledermaus« an der Bayerischen Staatsoper.

 

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