Magdalena Hinterdobler

Magdalena Hinterdobler studierte an der Hochschule für Musik und Theater München sowie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding bei Andreas Schmidt und in der Liedklasse von Helmut Deutsch. Seit 2014 ist die Sopranistin Ensemblemitglied der Oper Leipzig, wo sie ihre Rollendebüts u. a. als Dvořáks Rusalka, Micaëla (»Carmen«) und Marie (»Die verkaufte Braut«) gab. Außerdem sang sie Mozarts Susanna und Pamina, Gretel (»Hänsel und Gretel«), Liù (»Turandot«) und Mimì (»La bohème«). 2015 debütierte sie als Fiordiligi (»Così fan tutte«) am Gärtnerplatztheater in München. Mit dem Münchner Rundfunkorchester sang sie 2013 erstmals Dorella (»Das Liebesverbot«) und war seither auch an der Oper Leipzig in verschiedenen Wagner-Opern, u. a. als Woglinde und Ortlinde (»Der Ring des Nibelungen«), zu hören. In der kommenden Spielzeit folgen ihre Rollendebüts als Agathe (»Der Freischütz«) und Kaiserin (»Die Frau ohne Schatten«).

Auf dem Konzertpodium ist sie mit Werken vom Barock bis zur Moderne mit Orchestern wie dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem Stuttgarter Bach-Collegium, den Symphonikern Hamburg, den Bamberger Symphonikern sowie dem Gewandhausorchester Leipzig zu hören und pflegt im Liedbereich eine enge Zusammenarbeit mit dem Pianisten Gerold Huber.

Aktuelle Produktionen:

Rusalka

 

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