Sergej Maingardt

»Hineingeboren in die Ära von Digitalisierung und Globalisierung versteht er Musik als wichtige Zeitkunst, um die rasante globale Veränderung der Welt zu reflektieren.« (Egbert Hiller)

Seine Arbeit wird von modernen Technologien beeinflusst sowie von der Art und Weise wie diese die menschliche Wahrnehmung verändern. In seinen Arbeiten setzt er sich mit den Grenzen ästhetischer Prinzipien zeitgenössischer Musik und auditiver Wahrnehmung auseinander. Fixed Media Kompositionen gehören zu seiner Arbeit sowie Kompositionen für akustische Instrumente mit Live-Elektronik, Elektronik mit Sensoren, interaktive Klanginstallationen, Videoarbeiten und Bühnenwerke. Neben seinen Soloprojekten kollaborierte er mit Choreografen, Video- und Popkünstlern.

Seine Arbeiten wurden auf zahlreichen Festivals aufgeführt u. a. Darmstädter Ferienkurse 2014/2016, IRCAM Manifeste 2015, Donaueschinger Musiktage 2012, Gaudeamus Music Week, Europe Meets Vietnam in Contemporary Dance 2013 (Hanoi, Vietnam), Gdansk Dance Festival 2013 (Polen), Acht Brücken Festival 2012-2018, Kunstmuseum Bonn, Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe und Globolize:Cologne.

 

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