18.03.2019

Anmeldephase für das neue »tanzwärts!«-Projekt verlängert bis zum 31. März!

Nach sechs sehr erfolgreichen »tanzwärts«-Projekten in den vergangen drei Jahren haben Tanzinteressierte aus Braunschweig und Region auch diese Spielzeit wieder die Möglichkeit, bei einem »tanzwärts«-Projekt selbst auf der Bühne des Staatstheaters zu tanzen. 

»tanzwärts!« richtet sich an tanzbegeisterte Bürgerinnen und Bürger jeden Alters. Unter der künstlerischen Leitung von Chefchoreograf Gregor Zöllig, seinem Tanztheater-Ensemble und Gästen entsteht in einer intensiven fünfwöchigen Probenphase ein Tanzabend, der unter professionellen Bedingungen im Staatstheater aufgeführt wird. Dabei stehen der künstlerische Umgang mit Bewegung und die Erarbeitung einer Choreografie gemeinsam mit den Teilnehmenden im Vordergrund. Thematisch lehnt sich jedes »tanzwärts!«-Projekt an die jeweils aktuelle Produktion des Tanztheaters an.

Wer Lust hat auf Bewegung und sich traut, etwas ganz Neues auszuprobieren, ist herzlich willkommen – ganz explizit auch ohne Vorkenntnisse! Bewerbungsschluss für das neue »tanzwärts!«-Projekt ist Sonntag, 31.03.2019 – wer sich zuerst meldet, tanzt zuerst!

Mitmachen? Alle Infos zur Anmeldung:
Handout »tanzwärts!«
Anmeldebogen

Ein erster Eindruck von »tanzwärts!«:
Trailer zum vergangenen Projekt »Heimathafen«

Kontakt:
Julia Honer
Tel. 0531 1234 507
juliahoner@staatstheater-braunschweig.de

13.03.2019

Extrachor des Staatstheaters sucht Verstärkung

insbesondere Altistinnen, Tenöre und Bässe gesucht

Der Extrachor des Staatstheaters Braunschweig besteht aus knapp 40 Personen und sucht für kommende Produktionen insbesondere in den Stimmlagen Alt, Tenor und Bass verlässliche Verstärkung. Georg Menskes, Chordirektor am Staatstheater Braunschweig: »Wir suchen Leute, die über Notenkenntnisse sowie Gesangs- und bestenfalls Chorerfahrung verfügen.«

Interessierte wenden sich für weitere Auskünfte und Informationen bitte an: georgmenskes@staatstheater-braunschweig.de

 

19.02.2019

»Iason« nominiert beim Heidelberger Stückemarkt

In der Theaterwelt ist der renommierte Heidelberger Stückemarkt ein Inbegriff für die Auseinandersetzung mit Gegenwartsthematik: Im April 2019 werden wieder eine Woche lang herausragende Uraufführungen aus dem deutschsprachigen Raum eingeladen, die unsere Gegenwart widerspiegeln, aktuelle gesellschaftliche Diskurse aufgreifen und ästhetische Tendenzen unserer Theaterlandschaft befragen. 

Wir freuen uns, mit dem Schauspiel »Iason«, das am 30. April in Heidelberg zu sehen sein wird, als eine von drei Uraufführungen für den Jugendstückepreis nominiert zu sein! 

Kristo Šagor hat mit »Iason« ein Stück für das Junge Staatstheater Braunschweig geschrieben, das den heutigen Heldenbegriff durch den antiken Stoff der griechischen Mythologie pointiert und temporeich hinterfragt. Die Abenteuerreise der sogenannten Helden wird zu einer Identitätsfindung, bei der stereotype Rollenbilder erfüllt werden wollen – aber eben nicht immer erfüllt werden können. Jörg Wesemüller inszeniert den temporeich geschriebenen Text ebenso actionreich und humorvoll wie poetisch und berührend – und tieftraurig, wenn das Ende der Reise letztlich auch das Ende der Liebe zu Medea bedeutet. 

Mehr Infos zu »Iason« ...

Mehr Infos zum Heidelberger Stückemarkt ...

03.01.2019

Staatsorchester Braunschweig gibt Konzert in der Elbphilharmonie

Erstmals spielt das Staatsorchester Braunschweig unter der Leitung von Generalmusikdirektor Srba Dinić am Sonntag, 31. März 2019, 10 Uhr, in der Elbphilharmonie Hamburg. 


Generalmusikdirektor Srba Dinić dirigiert Werke von Anton Webern, Alma Mahler und Richard Strauss

»Unser Staatsorchester wird als Botschafter Braunschweigs erstmals in der Elbphilharmonie aufspielen«, freut sich Generalintendantin Dagmar Schlingmann über das Hamburg-Debüt des Staatsorchesters am 31. März 2019. »Es ist eine große Ehre, in diesem Konzertsaal von Weltklasse mit einem wunderbaren Orchester und einer hervorragenden Solistin aufzutreten«, ergänzt Generalmusikdirektor Srba Dinić.

Auf dem Programm stehen Anton Weberns »Im Sommerwind«, Alma Mahlers »Fünf Lieder 1910« und Richard Strauss` »Sinfonia Domestica op. 53«. Mezzosopranistin Sarah Ferede, seit 2012 an der Deutschen Oper am Rhein engagiert und zuvor Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig, interpretiert als Solistin Alma Mahlers Fünf Lieder 1910: »Die stille Stadt«, »In meines Vaters Garten«, »Laue Sommernacht«, »Bei dir ist es traut« und »Ich wandle unter Blumen«.


Reiseveranstalter DER SCHMIDT bietet den Konzertbesuch in Hamburg an.

Der Wolfenbütteler Reiseveranstalter DER SCHMIDT bietet von der Tagestour bis zum dreitägigen individuellen Arrangement ein Rundum-Paket für dieses besondere Konzerterlebnis an. »Es ist eine logistische Herausforderung, für voraussichtlich knapp 2.000 Konzertbesucher aus der Region zeitgleich 40 bis 60 Busse nach Hamburg zu organisieren«, so Geschäftsführer Georg Wilhelm Schmidt, »aber wir stehen mit unserem Namen, unserer Erfahrung und Expertise für einen unvergesslichen Besuch in Hamburg und der Elbphilharmonie.«


Vorverkauf:
Reisebüro Schmidt GmbH
Halchtersche Str. 33
38304 Wolfenbüttel
Tel.: 05331 884 222


(Foto: Elbphilharmonie, © W. Schmidt)

20.12.2018

Jubiläum: Vor 70 Jahren wurde das Große Haus neueröffnet

Vor 70 Jahren – am 25. Dezember 1948 – wurde das Große Haus als eines der ersten Theater der Nachkriegszeit neu eröffnet

In der Nische der Vorhalle im Großen Haus des Staatstheaters Braunschweig zeugt diese Inschrift von Vergangenheit und Gegenwart: »Dieses Haus, erbaut in den Jahren 1856 - 1861, führt die Tradition des alten Opernhauses auf dem hagenmarkte fort, wo Lessings »Emilia Galotti« und Goethes »Faust« uraufgeführt wurden. Am 15. Oktober 1944 durch Feuer vernichtet, wurde es 1945 - 1948 trotz größter Not wieder hergestellt, um für Wahrheit und Schönheit zu zeugen.«

Mit diesem Bekenntnis wurde vor 70 Jahren, am 25. Dezember 1948, das Große Haus des Staatstheaters Braunschweig seinem Publikum mit einer Festaufführung von W.A. Mozarts »Don Juan« und einer anschließenden Festwoche wieder übergeben. Sein Wiederaufbau hatte unter den widrigsten Umständen der Nachkriegszeit dreieinhalb Jahre gedauert und dabei auch glücklich die hohe Hürde der Währungsreform 1948 gemeistert. Es war – nach dem Schauspielhaus in Dresden und dem Nationaltheater in Weimar – das dritte wiedererrichtete Theatergebäude in Deutschland und das erste im damaligen Westen. Gleichzeitig galt es mit seinen Bühnenmaßen als das größte und modernste Haus. 

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