26.06.2019

»Mitmachkonzert« auf der Bühne im Großen Haus – Musiker*innen gesucht!

Im Rahmen des Theaterfests  Sonntag, 08. September 2019

 

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr lädt das Staatstheater auch bei seinem diesjährigen Theaterfest geneigte Laien-Musiker*innen aus Braunschweig und Umgebung ein, Teil des Staatsorchesters zu werden und beim »Mitmachkonzert« gemeinsam mit unseren Musiker*innen zu spielen! Unter der musikalischen Leitung von Christopher Lichtenstein spielen Sie auf der Bühne im Großen Haus ein 30-minütiges Programm mit bekannten Werken.

Alle, die Lust haben, mit uns das Theaterfest zu bereichern, sind herzlich eingeladen sich bis zum 06.08.2019 bei uns zu bewerben!

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Das Programm wird in Kürze bekannt gegeben.

 

 

Die Bewerbung:

 

Bewerbungsfrist: 06.08.2018

Per Post oder E-Mail mit folgenden Angaben:

- Name, Anschrift, Instrument, Telefonnummer, E-Mailadresse

- kurzer musikalischer Lebenslauf

- bitte geben Sie auch an, welche Stimme (z.B. 1. / 2. Violine, etc.) Sie gerne spielen möchten. Wir versuchen Ihre Wünsche nach Möglichkeit zu berücksichtigen.

Bis zum 16.08.2018 erhalten Sie eine Rückmeldung von uns.

 

Mit der Bestätigung Ihrer Teilnahme werden Sie auch die genauen Termine und Treffpunkte erfahren. Das Notenmaterial erhalten sie digital auf unserer Website.

 

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, können wir ggf. nicht allen BewerberInnen zusagen. TeilnehmerInnen aus dem Vorjahr können sich auch gerne dieses Jahr wieder bewerben.

 

 

Die Termine:

 

Die Teilnahme ist für alle TeilnehmerInnen verbindlich.

 

Probentermine: Freitag 06. September 2019 (abends ab 19 Uhr) und Samstag 07. September 2019 (10:00-13:00 Uhr)

Aufführung:       Sonntag 08. September 2019

(Die genauen Uhrzeiten werden noch bekannt gegeben.)

 

 

Kontakt:

Franziska Pester

Projektdramaturgie und Vermittlung Konzert

Staatstheater Braunschweig

Am Theater

38100 Braunschweig

Tel. 0531 – 1234 508

Mail: FranziskaPester@staatstheater-braunschweig.de

26.06.2019

»Gib den Takt an!« – Deine 10 Minuten als Dirigent*in

Teilnehmer*innen gesucht zum Theaterfest am 08. September 2019 am Staatstheater Braunschweig

 

Sie wollten immer schon mal den Taktstock für ein A-Klasse Orchester führen? Dann haben Sie auch beim diesjährigen Theaterfest die Chance, diesen Traum wahr werden zu lassen! Ob musikalischer Profi, Hobby-Musiker*in oder ganz ohne Vorkenntnisse – am 08. September freut sich das Staatsorchester unter Ihrer musikalischen Leitung zu spielen.

 

Interessierte können sich bis zum 06.08.2019 bei uns bewerben. Kurzentschlossene haben auch noch am 08. September die Möglichkeit mit etwas Glück spontan vom Zuschauerraum ans Dirigentenpult zu wechseln.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Das Programm: wird noch bekannt gegeben.

 

Die Bewerbung:

Bewerbungsfrist: 06.08.2018

Per Post oder E-Mail mit folgenden Angaben:

- Name, Anschrift, Instrument, Telefonnummer, E-Mailadresse

- kurzer musikalischer Lebenslauf

 

Die Termine:

Probe: Freitag 06. September 2019 (abends)

Aufführung: 08. September 2019 (genaue Zeiten werden noch bekannt gegeben)

 

Kontakt:

Franziska Pester

Projektdramaturgie und Vermittlung Konzert

Staatstheater Braunschweig

Am Theater

38100 Braunschweig

Tel. 0531 – 1234 508

FranziskaPester@staatstheater-braunschweig.de

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

24.06.2019

Staatstheater Braunschweig verliert Haus Drei als Spielstätte

Staatstheater Braunschweig verliert Haus Drei zum Ende des Jahres 2019 als Kinder- und Jugendspielstätte

Die Kirchengemeinde St. Magni hat mitgeteilt, dass sie das Mietverhältnis mit dem Staatstheater Braunschweig für die Kinder- und Jugendspielstätte Haus Drei nach rund 20 Jahren zum Ende des Jahres 2019 beenden wird. Hintergrund ist die geplante Ansiedelung einer Einrichtung aus dem kirchlichen Bereich.

»Die Kündigung hat uns überrascht und stellt uns vor große Herausforderungen, da die Spielzeit 2019/20 fertig geplant und veröffentlicht ist«, so Dagmar Schlingmann, Generalintendantin des Staatstheaters Braunschweig. »In gemeinsamen Gesprächen mit den Vermietern und Nachmietern ist es gelungen, sich auf einen Spielbetrieb bis Jahresende zu verständigen.« Daran anschließend folgen die zu tätigenden Rückbauten, sodass das Haus Drei im Frühjahr dem Nachmieter übergeben werden kann. »Dennoch ist die Zeit knapp, da wir ab Januar 2020 das Haus Drei als verlässlichen Spielort verlieren ohne bisher Ersatz anbieten zu können«, ergänzt Stefan Mehrens, Verwaltungsdirektor des Staatstheaters Braunschweig. »Wir sind jedoch zuversichtlich, eine Lösung zu finden.«

Entscheidend ist nun die Frage wie eine zeitnahe und zukunftsfähige Perspektive für eine adäquate und dauerhafte Kinder- und Jugendspielstätte des Staatstheaters Braunschweig aussehen kann. Aktuell befindet sich das Staatstheater in konstruktiven Gesprächen hinsichtlich der Einrichtung der Liegenschaft in der Husarenstraße als barrierefreie und moderne Spielstätte für das Junge Staatstheater. »Wir setzen alles daran das Programm des Jungen Staatstheaters für die kommende Saison umzusetzen und eine Übergangslösung zu finden«, sagt Dagmar Schlingmann. »Hierfür suchen wir Partner, die uns mit geeigneten Räumlichkeiten unterstützen können.«

11.06.2019

Adriana Hölszky erhält Louis-Spohr-Preis

Die rumänisch-deutsche Komponistin gehört seit den 1980er Jahren zu den international bekanntesten zeitgenössischen Komponisten. Den Louis-Spohr-Musikpreis der Stadt Braunschweig erhält die 65-Jährige laut Jury weil »ihre Musik große Freiheit atmet und einem musikalischen Ausdrucksbedürfnis entspringt, das sich weder stilistisch einsortieren noch einer ästhetischen Richtung oder Schule zuordnen lässt.« Klangfarben würden neu erfunden, Grenzen zwischen Ton und Geräusch verwischt und die Parameter Raum und Zeit neu gedeutet. Die Preisverleihung findet am 20. Oktober im Rahmen eines Sinfoniekonzertes in der Stadthalle Braunschweig statt.

Der Preisjury gehörten an: Srba Dinić, Generalmusikdirektor des Staatsorchesters Braunschweig, Moritz Eggert, Komponist und Träger des Louis-Spohr-Preises 2016, Martin Weller, Orchesterdirektor am Staatstheater Braunschweig, Matthias Stanze, Präsident der Braunschweigischen Louis-Spohr-Gesellschaft sowie die Musikjournalistin Julia Spinola. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird im 3-Jahre-Turnus vergeben.

21.05.2019

Künstlergespräch mit Yang Zhenzhong

Die Unausweichlichkeit des Sterbens

Unter dem Titel »L`Invisible« vereint Aribert Reimann die Vertonung von drei Werken Maurice Maeterlincks. Gemeinsames Thema ist die Sterblichkeit. Hierbei dominieren Ahnung und suggestive Stimmung. Reimann beleuchtet die menschliche Seele mit ihrer Angst vor der Unaufhaltsamkeit des Sterbens.

Diese Unausweichlichkeit hat auch der chinesische Künstler Yang Zhenzhong in seiner Videoinstallation »I will die« thematisiert, in der Menschen diese existenzielle Tatsache in ihrer jeweiligen Muttersprache in die Kamera sprechen.

Während des Vorstellungszeitraums von »L’Invisible« zeigt das Staatstheater Braunschweig diese Installation im Foyer des Großen Hauses. Als Auftakt findet am Tag vor der Premiere ein Künstlergespräch mit Yang Zhenzhong im Kunstverein statt.

Künstlergespräch mit Yang Zhenzhong Fr., 24.05.2019 19:00, Kunstverein Braunschweig

06.05.2019

»Iason« gewinnt den Jugendstückepreis beim Heidelberger Stückemarkt

In der Theaterwelt ist der renommierte Heidelberger Stückemarkt ein Inbegriff für die Auseinandersetzung mit Gegenwartsthematik: Im April 2019 wurden wieder eine Woche lang herausragende Uraufführungen aus dem deutschsprachigen Raum eingeladen, die unsere Gegenwart widerspiegeln, aktuelle gesellschaftliche Diskurse aufgreifen und ästhetische Tendenzen unserer Theaterlandschaft befragen. 

Der Jugendstückepreis 2019 ging an die Uraufführung von Kristo Šagors »Iason«, das als Auftragswerk für das Staatstheater Braunschweig entstand und von Jörg Wesemüller inszeniert wurde. Der 2012 erstmals vergebene Preis ist mit 6.000 Euro dotiert und wird erneut durch das Heidelberger Unternehmer-Ehepaar Bettina Schies und Klaus Korte gestiftet. Außerdem ist die ausgezeichnete Aufführung im Rahmen der Kooperation bei den Mülheimer Theatertagen NRW »Stücke 2020« zu sehen.

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung! 

Mehr Infos zu »Iason« ...

Mehr Infos zum Heidelberger Stückemarkt ...

03.05.2019

»City of Love« – Unser Ausblick auf die Spielzeit 2019/20 ist online!

»City of Love« lautet das Motto für die dritte Spielzeit am Staatstheater Braunschweig, mit der Generalintendantin Dagmar Schlingmann und ihr künstlerisches Leitungsteam ihren erfolgreichen Weg fortsetzen.

Das Theater als pulsierendes Herz in der Stadt. Theater als Ort der Behauptung, dass Liebe stärker ist als Hass und gegen Spaltung und Vorurteile wirkt. Emotionen als Motor für Veränderungen, die positive wirklichkeitsverändernde Kraft der Liebe, genauso aber auch die verheerend-vernichtende Kehrseite, setzen den inhaltlichen Schwerpunkt der Spielzeit 2019/20. 

»Wir sind überzeugt, dass Respekt und Empathie die Basis für ein gutes Miteinander bilden«, so Dagmar Schlingmann, »und möchten mit dem Motto ›City of Love‹ Impulse geben, neu und anders über alltägliche Dinge nachzudenken, eine klare Haltung zu entwickeln und die Welt als veränderbar zu zeigen«. Die Sparten Schauspiel, Tanz, Musiktheater und JUNGES! Staatstheater begeben sich somit auf die Suche nach diesem großen, aber auch unzuverlässigen Gefühl Liebe und seinen Schattenseiten. Durch die Kraft und Poesie der Sprache im Schauspiel wie beispielsweise in Shakespeares »Ein Sommernachtstraum«, Kirkwoods »Die Kinder« oder Chaplins »Lichter der Großstadt«, im Tanz durch die nonverbale Kommunikation und innige Nähe des Zusammenspiels von Körpern, wie sie in den Choreografien von Stijn Celis, Ihsan Rustem oder Gregor Zöllig zu sehen sind und durch die Unmittelbarkeit der Musik als Kraftzentrum emotionaler Berührungen wie in Beethovens Oper »Fidelio« oder Eötvös‘ »Angels in America«. 

Uraufführungen und deutschsprachige Erstaufführungen von Felicia Zeller, Hartmut El Kurdi, Lars Werner, Lucy Kirkwood, Fabià Santcovsky stehen innerhalb von 35 Premieren auf dem Spielplan der Saison 2019/20. Mit dem 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens würdigen Musiktheater und Konzert einen der größten Komponisten. Auch die Gründung des Bauhauses vor 100 Jahren als Wegbereiter der Moderne und Avantgarde wird im Konzert mit Werken wie Meisels / Ruttmanns »Sinfonie der Großstadt« oder Kandinskys »Farboper Violett« gefeiert. 

Der Publikumszuspruch vor Ort, die zweite Einladung in Folge zum »Heidelberger Stückemarkt«, einem der renommiertesten Festivals für zeitgenössische Dramatik Ende April, die Teilnahme am Norddeutschen Festival für junges Publikum »Hart am Wind« im Juni, das erfolgreiche Debüt des Staatsorchesters in der Elbphilharmonie im März sowie die Verleihung des Martin-Linzer-Theaterpreises 2019 am 4. Juni an das Staatstheater Braunschweig zeugen von regionaler und überregionaler Anerkennung für das künstlerische Schaffen.

Der allgemeine Vorverkauf für das Programm der neuen Saison startet am 18. Mai 2019. Abonnent*innen besitzen ein exklusives Vorkaufsrecht und können unter ihrem Abo-Log-in im Webshop bereits ab dem 4. Mai 2019 Tickets erwerben. 

Zur Premierenübersicht ...

Das Spielzeitheft online zum Durchblättern ...

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29.04.2019

Martin-Linzer-Preis 2019 für das Staatstheater Braunschweig

Der Martin-Linzer-Preis der Fachzeitschrift Theater der Zeit (TdZ) wird in diesem Jahr an das Staatstheater Braunschweig vergeben. Der 2017 ins Leben gerufene Preis erinnert an den 2014 verstorbenen Theaterkritiker und langjährigen TdZ-Chefredakteur Martin Linzer und soll jeweils »ein Ensemble oder eine freie Gruppe aus dem deutschsprachigen Raum für herausragende künstlerische Leistung« ehren.

Alleinjuror in diesem Jahr war der TdZ-Redakteur Gunnar Decker. Er schreibt in seiner Begründung: Der diesjährige Preisträger, das Staatstheater Braunschweig unter seiner Intendantin Dagmar Schlingmann, erforsche seit zwei Spielzeiten »die Gesetze und Gesetzlosigkeiten von Geschichte auf eine besondere Weise − im Zusammenklang von dokumentarischen und grotesken Spielelementen. Dabei ersteht ein überraschendes Kaleidoskop der Wandlungen, dessen Ausdrucksstärke fasziniert.« Die gesamte Mitteilung lesen Sie auf www.theaterderzeit.de

 

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