15.09.2022

Stadtwandel Verlag veröffentlicht Architekturführer zum Staatstheater Braunschweig

Was ist ein Theater? Ein besonderes Bauwerk, eine kulturelle Institution, ein Ort des Austausches und der Welterfahrung, oder auch: ein Arbeitsort für viele Menschen? Natürlich das alles – und alles zusammen, und immer gleichzeitig. In dem Architektur­führer zum Staatstheater Braunschweig nähert sich die Autorin Bettina Brosowsky dem multiplen Phänomen Theater durch die exemplarische Verschränkung von Architektur-, Gesellschafts- und Institutions­geschichte.

 

Auf 68 Seiten bietet die handliche Publikation einen konzentrierten Einblick in die lange Geschichte der Institution und ihrer Sparten sowie der Bau- und vor allem permanenten Umbaugeschichte des Großen Hauses am Steinweg. Weitere Spielstätten wie das Kleine Haus werden in ihrer Entstehung nachgezeichnet. Zahlreiche historische und aktuelle Fotografien bieten Einblicke, auch hinter die wortwörtlichen Kulissen des Hauses. Zur künstlerischen Entwicklung des Staatstheaters nach 1945 gibt der Braunschweiger Theaterkritiker Andreas Berger einen Überblick.

 

Erhältlich ist die Publikation zum Preis von 5 Euro erstmals am Sonntag, den 18. September auf dem Theaterfest des Staatstheaters Braunschweig, ab Montag dann an der Theaterkasse sowie im Buchhandel.

15.09.2022

Milda Tubelytė ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2022 nominiert

Milda Tubelytė, seit zehn Jahren Ensemblemitglied im Musiktheater des Staatstheaters Braunschweig, ist in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater« für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2022 nominiert. Die Preisvergabe findet am 26. November 2022 im Düsseldorfer Schauspielhaus statt.

 

Nominiert ist die in Litauen geborene Mezzosopranistin für ihre herausragende Darstellung der Rolle der Jitsuko Honda in Toshio Hosokawas Oper »Hanjo«, die das Staatstheater im Frühjahr 2021 während eines Lockdowns als Filmprojekt im Originalbühnenbild realisiert hat. Der Film, inszeniert von Isabel Ostermann, lief mit großem Erfolg auf der Digitalen Bühne des Staatstheaters Braunschweig.

 

Über die Nominierungen entscheidet eine Jury aus Kultur- und Theaterexpert:innen, Mitgliedern der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste sowie des Künstlerischen Ausschusses des Deutschen Bühnenvereins, bestehend aus Intendant:innen, Ballettdirektor:innen, Regisseur:innen, Dramaturg:innen und Kulturpolitiker:innen.

 

Neben Milda Tubelytė sind Leigh Melrose als Œedipe in »Œdipe«, Komische Oper Berlin, und Marlis Petersen als Emilia Marty in »Die Sache Makropulos«, Staatsoper Unter den Linden, nominiert.

 

In der vergangenen Saison war Milda Tubelytė am Staatstheater Braunschweig u. a. als Ruggiero (»Alcina«), 2. Dame (»Die Zauberflöte«) sowie in Jake Heggies »Dead Man Walking« zu erleben. Aktuell probt sie als Rheintochter Wellgunde in Wagners »Das Rheingold«, das am 8. Oktober als Auftakt des spartenübergreifenden Braunschweiger »Ring«-Projektes herauskommt.

08.09.2022

Staatstheater mit dem Hauptpreis des Braunschweiger Marketing-Löwen ausgezeichnet

Das Staatstheater Braunschweig ist für herausragende Leistungen im Marketing auf regionaler Ebene mit dem Hauptpreis des Braunschweiger Marketing-Löwen ausgezeichnet worden. Geehrt wurde das Theater für die Eröffnungskampagne der vergangenen Spielzeit, die das Motto trug: »Wir rollen den gelben Teppich für Sie aus«. Den Preis des Marketing-Clubs Braunschweig, der am 6. September im Wolters Applausgarten zum 13. Mal verliehen wurde, nahmen Johannes Ehmann (Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Jessica Lüders (Online-Marketing) und Paulina Höhfeld (Mitarbeiterin Kommunikation) entgegen.

 

»Das Staatstheater Braunschweig hat mit der Kampagne zum Neustart nach den Lockdowns nicht einfach ›nur‹ den gelben Teppich ausgerollt – sondern damit verbunden auch die Bedeutung von gemeinschaftlichen, kulturellen Orten hervorgehoben. Es hat gezeigt: Die echte Begegnung findet auf und vor der großen Bühne statt. Dabei hat die Kampagne eine eindrucksvolle Resonanz erzeugt. Das eher schmale Marketing-Budget wurde durchdacht und schlüssig für Crossmedia-Maßnahmen eingesetzt. Im Fokus stand das Publikum, für die, als ikonisches Bild, tatsächlich ein gelber Teppich ausgerollt wurde. Mit der Kampagne wurde sogar Strahlkraft für die gesamte Kulturlandschaft geschaffen«, begründete Jurymitglied Falk-Martin Drescher die Wahl.

 

Als Berufsverband ist der Marketings-Club Braunschweig seit 1985 Treffpunkt der Marketing-Verantwortlichen in der Wirtschaftsregion Braunschweig. Er ist einer von 65 Clubs im Deutschen Marketing-Verband und organisiert für seine mehr als 200 Mitglieder regelmäßig verschiedene Veranstaltungen zum Erfahrungs- und Informationsaustausch. Zudem prämiert er herausragende Marketingleistungen in der Region jährlich mit seinen »Marketing-Löwen«.

 

Bitte wenden Sie sich bei Fragen oder Fotowünschen gerne an das Pressebüro des Staatstheaters Braunschweig.

07.09.2022

Tanzbegeisterte Jugendliche gesucht!

Für das kommende Projekt »tanzwärts! Extrem« mit Probenstart am 3. November 2022, sucht das Tanztheater Braunschweig bewegungsfreudige Teilnehmer:innen. Ihr seid zwischen 10 und 26 Jahre alt, habt Lust euch einmal auf der Bühne des Staatstheaters zu bewegen und Teil eines großen Tanzabends zu sein? Dann stürzt euch mit uns in eine intensive fünfwöchige Probenzeit und erlebt, was der Rollentausch von Zuschauer:in zu Tänzer:in ungewöhnliches und spannendes bietet! Unter der künstlerischen Gesamtleitung von Gregor Zöllig und unter Anleitung seines Tanzensembles wird gemeinsam mit den Teilnehmenden ein ganz eigenes Tanzstück entwickelt. Dieses wird am 2., 3. & 4. Dezember 2022 auf der Bühne des Kleinen Hauses aufgeführt. Geprobt wird 3-5 Tage die Woche, 3 Stunden täglich. Die »tanzwärts!«- Projekte sind offen für alle Interessierten jeden Herkunfts- und Lebenskontextes. Es werden keine tänzerischen Kenntnisse vorausgesetzt. Die Teilnahme am Projekt kostet 7 €. Darin enthalten ist das Ticket für den gemeinsamen Vorstellungsbesuch.  Möglich ist auch eine kostenfreie Teilnahme nach Absprache.


Anmeldeschluss ist der 24. September 2022. Den Anmeldebogen findet ihr hier


Anmeldung und Informationen bei Projektleiterin Brigitte Uray unter: brigitteuray@staatstheater-braunschweig.de / 0531 1234 507

 

 

05.09.2022

Die Theaterkantine ist wieder auf

Nach zweieinhalb Jahren Corona-Pause ist zur großen Freude der Belegschaft die Kantine des Staatstheaters wieder geöffnet. Als neuer Pächter und Nachfolger von Giovanni Crapesi hat Hasan Kalmis übernommen, der in Braunschweig u. a. als Betreiber des Bossanova, von Charlys Tiger, Mephisto und Stadtpark Restaurant bekannt ist. Er wird mit seinem Team eine Mischung aus internationaler, saisonaler, zeit­genössischer Küche und Hausmannskost anbieten. Geöffnet ist von 9:00 bis 15:30 Uhr sowie immer etwa eine Stunde vor und nach Vorstellungen im Großen Haus. Die Kantine ist auch für externe Gäste offen. Zugang über den Bühneneingang Großes Haus. Kontakt: Telefon 0531 1234 591.

05.09.2022

Einladung zum Theaterfest am 18. September

Das Theaterfest des Staatstheaters Braunschweig zum Auftakt einer neuen Spielzeit hat seit Jahren Tradition. In diesem Jahr schließen sich am Sonntag, den 18. September erstmals die benachbarten Kultur­institutionen Herzog Anton Ulrich-Museum, Städtische Musikschule – Zweigstelle Magnitorwall, das Museum für Photographie und das Städtische Museum Braunschweig – Haus am Löwenwall an und bilden gemeinsam eine »Kulturmeile«. Präsentiert wird bei freiem Eintritt von allen teilnehmenden Einrichtungen ein ganztägiges, umfangreiches In- und Outdoor-Programm rund um den Theaterpark.

 

Das Team des Staatstheaters kann nach den Einschränkungen der letzten zwei Jahre wieder das volle Programm mit großer Außenbühne auffahren. Angeboten werden ab 14 Uhr im Großen und Kleinen Haus, auf dem Vorplatz, in den Werkstätten und im Theaterpark u. a. eine Kostümversteigerung, Tanz-Workshops, One-Minute-Shows und Speed-Dating mit den Ensemblemitgliedern, Powerpoint-Karaoke, Theaterführungen, eine Bastel-Verkleide-Foto-Station, Programmpräsentationen und viel Musik mit dem Staatsorchester, dem Chor des Staatstheaters, der Big Band der Städtischen Musikschule, Sänger:innen des Ensembles und der Direktmusik-Band.

 

Offiziell eröffnet werden das Theaterfest und die »Kulturmeile« um 14:00 Uhr auf dem Vorplatz des Staatstheaters mit einer gemeinsamen Begrüßung durch General­intendantin Dagmar Schlingmann und Vertreter:innen der Nachbar-Institutionen sowie der traditionellen Fanfare der Blechbläser des Staatsorchesters.

 

Bereits ab 11:00 Uhr starten die Städtische Musikschule mit einem Schnuppertag, das Herzog Anton Ulrich-Museum mit einer Kunstintervention und das Museum für Photographie mit einer Finissage. Zu Ende geht die erste Braunschweiger »Kulturmeile« um 22:00 Uhr mit einer Licht-Klang-Installation am Museumspark.

 

Weitere Informationen finden Sie auf www.staatstheater-braunschweig.de sowie den Websites aller weiteren teilnehmenden Einrichtungen.

 

Das komplette Programm mit allen Auftrittsorten und Zeiten finden Sie hier.

04.09.2022

Die Theaterzeitung für September und Oktober 2022 ist da!

Liebes Publikum, 

 

wir starten voller Freude in die neue Spielzeit 2022/23 und sind glücklich, Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen. 

 

Die Monate September und Oktober halten bereits einige Highlights bereit. So lässt die erste Premiere nicht lange auf sich warten. »Peer Gynt«, das dramatische Gedicht von Henrik Ibsen kommt in einer Inszenierung von Regisseur Michael Talke auf die Bühne. Nur einen Tag später markierte die Premiere von »To Fall Safely« im Lokpark den Start in unser spartenübergreifendes Projekt zur »Ausweitung des Ringgebiets«, einer nie dagewesenen Neuinterpretation von Richard Wagners »Der Ring des Nibelungen«. 

 

Außerdem möchten wir Sie an dieser Stelle ganz herzlich zu unserem beliebten Theaterfest am 18. September einladen. Feiern Sie mit uns gemeinsam den Start in die neue Saison – in diesem Jahr auch wieder mit großer Außenbühne und Kostümversteigerung.

 

Alle Termine und Produktionen finden Sie in unserer neuen Ausgabe der Theaterzeitung (PDF-Dokument, 4,54 MB).

 

Zum Online-Durchblättern finden Sie die Ausgabe hier.

22.07.2022

Das Staatstheater trauert um seinen Ehrendirigenten Stefan Soltesz

Das Team des Staatstheaters Braunschweig trauert um seinen Ehrendirigenten und ehemaligen Generalmusikdirektor Stefan Soltesz. Er verstarb am gestrigen Abend nach einem Zusammenbruch während seines Dirigats von »Die schweigsame Frau« von Richard Strauss im Nationaltheater München. Stefan Soltesz war von 1988 bis 1993 Generalmusikdirektor des Staatsorchesters Braunschweig, drei Jahre Konzertchef während einer Vakanz unter Intendant Joachim Klement sowie regelmäßiger Gastdirigent seit über 25 Jahren.

 

Dagmar Schlingmann, Generalintendantin am Staatstheater Braunschweig: »Wir sind zutiefst bestürzt und traurig. Stefan Soltesz hat wie wenige andere Dirigenten in den letzten Jahrzehnten das Staatsorchester Braunschweig geprägt. Wir verlieren einen Dirigenten, dem wir unzählige musikalische Sternstunden zu verdanken haben.« Srba Dinić, Generalmusikdirektor des Staatsorchesters Braunschweig: »Einer der größten Strauss- und Wagner-Dirigenten hat uns gestern Nacht verlassen. Unvergesslich sind die Gespräche, die wir über unsere Arbeit geführt haben. Unvergesslich seine Aufführungen, die ich erleben durfte. Ein wahrer Meister. RIP Maestro Stefan Soltesz!«

 

Martin Weller, Orchesterdirektor des Staatstheaters Braunschweig: »Mit Stefan Soltesz hat das Staatsorchester Braunschweig einen der bedeutendsten Dirigenten, die hier am Haus als Musikchef gearbeitet haben, verloren. Ich selbst habe einen persönlichen Freund und gewichtigen musikalischen Gesprächspartner verloren. Stefan Soltesz hat seit 1988 als GMD, als Konzertchef während einer dreijährigen Vakanz und als regelmäßiger Gastdirigent musikalische Maßstäbe gesetzt. Seine Arbeit war geprägt von einer beispiellosen Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit. Wir werden ihn sehr vermissen.«

 

Karin Allgeier für den Orchestervorstand: »Das Staatsorchester Braunschweig verliert mit Stefan Soltesz seinen Ehrendirigenten, dem es unglaublich viel zu verdanken hat. Er hat das Orchester über Jahrzehnte künstlerisch geprägt, begleitet und gefördert, auch im Hinblick auf den A-Status des Orchesters. Seine intensive Arbeit führte zu besonderen Premieren und Konzerten unter seiner Leitung, während derer das Orchester immer »auf der Stuhlkante« musizierte. Sein unermüdlicher Einsatz für die Musik wird uns immer in Erinnerung bleiben.«

 

Stefan Soltesz, geboren 1949 in Ungarn, studierte an der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst Dirigieren bei Hans Swarowsky sowie Komposition und Klavier. Nach Stationen als Dirigent in Wien und Graz und als musikalischer Assistent von Karl Böhm, Christoph von Dohnányi und Herbert von Karajan bei den Salzburger Festspielen war er Dirigent der Staatsoper Hamburg, der Deutschen Oper Berlin und des Staatstheaters Braunschweig. Von 1992 bis 1997 war er Chefdirigent der Flämischen Oper in Antwerpen/Gent, von 1997 bis 2013 Generalmusikdirektor der Essener Philharmoniker und Intendant des Aalto-Musiktheaters.

21.06.2022

Das Staatsorchester Braunschweig stellt das Programm 2022/23 vor

25 Jahre hat Orchesterdirektor Martin Weller maßgeblich mitbestimmt, welches Programm das Staatsorchester Braunschweig spielt. Jetzt hat er mit Generalmusikdirektor Srba Dinić sein letztes Programm vorgestellt. 

 

Das Orchesterheft 2022/23 ist ab sofort an der Theaterkasse erhältlich. Online können Sie hier im Orchesterheft stöbern, als PDF-Dokument finden Sie unser Orchesterheft hier.

24.05.2022

Das Programm der Spielzeit 2022/23 ist veröffentlicht

Liebes Publikum,

 

wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen unser Programm für die Spielzeit 2022/23 vorstellen dürfen. Im Zentrum steht dabei unser Jahresprojekt »Ausweitung des Ringgebiets«. Hinter dieser durchaus mit Braunschweiger Attributen spielenden Überschrift verbirgt sich eine spartenübergreifende und perspektivenreiche Auseinandersetzung mit dem mythologischen Stoff »Der Ring des Nibelungen« und dem von diesem Stoff nicht zu trennenden Komponisten Richard Wagner. Dabei werden wir uns auf die Suche nach neuen Ansätzen, nach neuen künstlerischen Formen machen, um den Wagnerschen Weltentwurf zu betrachten, zu hinterfragen, aus einer neuen Sicht heraus zu denken. Es ist das erste Mal in der Geschichte des Staatstheaters, dass wir ein so groß gedachtes Projekt in so konsequenter Weise quer durch alle Sparten miteinander gestalten. Eine kreative Herausforderung.

 

Besonders freut uns auch die Zusammenarbeit mit dem Herzog Anton Ulrich-Museum. Flankierend zur großen Max Beckmann-Ausstellung (28.10.2022 – 12.02.2023) hat das Staatstheater mit dem Museum eine begleitende Reihe konzipiert, die uns den Menschen Beckmann und seine Zeit über sein malerisches Werk hinaus näherbringen wird. 

 

Daneben gibt es noch viel zu entdecken, wie z. B. die selten gespielte Oper »Dante« oder die charmante Operette »Cloclo«. Das Tanztheater lädt renommierte Gastchoreograf:innen wie Stijn Celis, Ihsan Rustem, Guy Nader und Maria Campos sowie den Komponisten Steffen Schleiermacher zu Uraufführungen ein. Das Familienstück zur Weihnachtszeit wird dieses Jahr »Robin Hood«. Das Schauspiel stellt sich die Frage nach der Verantwortung des Einzelnen und widmet sich neben klassischen Stoffen wie »Peer Gynt« und dem »Schimmelreiter« auch wieder vielen neuen Texten und Projekten wie dem Rechercheprojekt »Vergessen, dass« über Demenz. Das JUNGE! Staatstheater kooperiert erstmalig mit dem Theater Fadenschein für »Der Bär, der nicht da war«. Unser Orchester hat mit Werken u. a. von Wagner, Bruckner, Debussy bis Rihm und Neuwirth ein sehr prominentes Programm.

 

Überzeugen Sie sich selbst, wie vielfältig die Angebote für die nächste Saison sind. Die Pandemie hoffentlich hinter uns lassend, zeigen wir wieder die ganze Bandbreite unseres ressourcenreichen Mehrspartenhauses. 

 

Die Spielzeitung 2022/23 ist ab sofort an der Theaterkasse erhältlich. Online können Sie hier in der Theaterzeitung stöbern, als PDF-Dokument finden Sie unsere Spielzeitung hier.

 

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2022/23 startet am 1. Juni.

04.04.2022

Publikum des Staatstheaters spendet 16.475 Euro für den Verein Freie Ukraine Braunschweig

Seit vier Wochen rufen Künstler:innen aller Sparten nach den Vorstellungen das Publikum des Staatstheaters zu Spenden für die vom russischen Angriffskrieg betroffenen Menschen in der Ukraine auf. Jetzt konnten Intendantin Dagmar Schlingmann und Verwaltungsdirektor Stefan Mehrens im Namen des Theaters und des Publikums 16.475 Euro Spendengelder an Zoya Trupp vom Vorstand des Vereins Freie Ukraine Braunschweig e.V. übergeben. Der Verein organisiert den Transport von dringend benötigten medizinischen Hilfsgütern an Partnerorganisationen in der Ukraine und unterstützt ukrainische Geflüchtete in Braunschweig.

Kontakt: www.freieukraine-braunschweig.de

03.04.2022

Aktualisierung unseres Schutzkonzepts für Ihren Theaterbesuch

Liebes Publikum,

 

mit dem 2. April 2022 sind die bisherigen Übergangsregeln zum Schutz vor dem Coronavirus ausgelaufen. Es gibt daher aktuell keine Zugangsbeschränkungen oder Nachweispflichten bei unseren Vorstellungen. Wir bitten Sie dennoch, die in unserem Schutzkonzept genannten Hygienemaßnahmen zu beachten, um Ihnen und uns ein sicheres Theatererlebnis zu ermöglichen. 

 

Das vollständige Schutzkonzept finden Sie hier. Die FAQs zu unserem Schutzkonzept können Sie hier einsehen.

 

Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen und Ihre Unterstützung!

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