©Volker Conradus
 
Musiktheater

Cloclo

 
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Samstag, 03.12.2022
19:30 Uhr, Großes Haus
Premiere
Sonntag, 11.12.2022
19:30 Uhr, Großes Haus
Donnerstag, 15.12.2022
19:30 Uhr, Großes Haus
Mittwoch, 18.01.2023
19:30 Uhr, Großes Haus
Freitag, 27.01.2023
19:30 Uhr, Großes Haus
Freitag, 17.02.2023
19:30 Uhr, Großes Haus
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Sonntag, 12.03.2023
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Premiere

Samstag, 03.12.2022 um 19:30 Uhr

Großes Haus

Operette in drei Akten von Franz Lehár
Libretto von Bela Jenbach
in deutscher Sprache mit Übertiteln

 

»Ich bin meinem Mann treu, denn er hat es nicht anders verdient!«, wirft sich Melousine, die Gattin des Bürgermeisters von Perpignan, stolz in die Brust. Ihr Ehemann Severin Cornichon hält es mit der Treue jedoch nicht so genau – bei seinen Aufenthalten in Paris ist er für die umschwärmte Tänzerin Cloclo Mustache entbrannt. Eines Tages fängt Melousine einen Brief Cloclos an ihren Gatten ab, glaubt allerdings, dass sich hinter der zärtlichen Anrede »Papachen« eine uneheliche Tochter verbirgt. Da ihre eigene Ehe kinderlos geblieben ist, reist Melousine prompt nach Paris, um die vermeintliche Tochter zu adoptieren. Eine willkommene Gelegenheit für Cloclo, der Pariser Polizei zu entfliehen – von der sie gesucht wird, weil sie einen Polizisten geohrfeigt hat –, im Landleben von Perpignan das Dorfmädchen zu mimen und dabei allen Männern den Kopf zu verdrehen.

 

Lehárs 1924 in Wien uraufgeführte »Cloclo« ist die letzte durchweg heitere Operette des Meisters der ›Silbernen‹ Operettenära. Die hinreißend schwungvolle Partitur birgt selbstverständlich den ein oder anderen Walzer – aber auch schmissige Foxtrotts, glutvolle Tangos, Blues und Java lassen die 1920er Jahre musikalisch auferstehen.

 

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