Touristen in Sigmaringen stoßen bei einer Stadtführung auf Stolpersteine und fragen nach: Wer waren diese Menschen?
So tauchen sie ein in die Vergangenheit – in die Lebensgeschichte der jüdischen Schülerin Lisa Frank, die 1935 nicht nur das Staatliche Gymnasium Sigmaringen, sondern auch ihre Heimatstadt und ihr Heimatland verlassen musste.
Wie wird aus einem Jemand ein unerwünschter Niemand? Welche Gedanken, Gefühle und Erinnerungen begleiten einen Menschen, dem so etwas widerfährt?
Die Bilder der Performance nehmen Bezug auf Lisa Frank. Sie lassen jedoch auch Raum für Interpretation – und bauen eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Aufführungsdauer: 30 Min
Deutschlands größtes und wichtigstes Schultheaterfestival ist zu Gast im Großen und Kleinen Haus und kommt mit ca. 350 Schüler:innen aller Schulformen sowie Lehrkräften, Theaterpädagog:innen und Theaterwissenschaftler:innen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Letzte Aufführung:
Mi
01.10.2025