©Joseph Ruben
 
Schauspiel

Iphigenie auf Tauris

 
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Premiere

Samstag, 25.01.2020 um 19:30 Uhr

Kleines Haus

Alle Termine
Sonntag, 19.01.2020
11:15 Uhr, Kleines Haus
Einführungsmatinee
Eintritt frei
Samstag, 25.01.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Premiere
Freitag, 31.01.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Sonntag, 16.02.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Samstag, 22.02.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Mit Audiodeskription
Freitag, 28.02.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Sonntag, 01.03.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Donnerstag, 05.03.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Freitag, 06.03.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Freitag, 13.03.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Sonntag, 15.03.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Donnerstag, 16.04.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Samstag, 18.04.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Mittwoch, 06.05.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus

Johann Wolfgang von Goethe

 

Iphigenie wurde von der Göttin Diana vor dem Opfertod gerettet und lebt nun als Fremde auf Tauris. Die Werbung des taurischen Königs Thoas lehnt sie ab, sie will in ihre Heimat zurückkehren. Enttäuscht fordert Thoas daraufhin die Wiedereinführung von Menschenopfern, die sie als Priesterin Dianas vollstrecken muss. Eine unlösbare Aufgabe für Iphigenie, denn die beiden Fremden, die als erstes geopfert werden sollen, sind ihr Bruder Orest und dessen Freund Pylades.

Johann Wolfgang von Goethe schrieb seine »Iphigenie auf Tauris« am Weimarer Hof, auch spielte er bei der Uraufführung 1779 selbst den Orest. Obwohl der Autor sich des antiken Mythos bedient, ist im Stück der Gedanke der Menschheitserziehung zentral und die »Iphigenie auf Tauris« ganz Einfachheit, Maß und Harmonie. In den aufgeklärten, zivilisierten Figuren und in den poetischen Versen einer formvollendeten Sprache vereinigen sich physische und geistige Vollkommenheit und Schönheit. Das Drama fordert für ein umfassendes Verständnis des Textes eine umfängliche Analyse der damaligen Zeit, um den Text in unsere Gegenwart zu holen und so die Frage nach der Möglichkeit menschlicher Autonomie in bewegten Zeiten zu stellen.

 

Besetzung
  • Regie: Michael von zur Mühlen
  • Bühne und Kostüme: Christoph Ernst
  •  

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