©Volker Conradus
 
Tanztheater

Silent Bodies – Loud Voices

 
Termine
Sonntag, 19.02.2023
11:15 Uhr, Kleines Haus
Einführungsmatinee
Samstag, 25.02.2023
19:30 Uhr, Großes Haus
Premiere
Einführung 45 Min vor Beginn | Premierenfeier im Anschluss
Samstag, 18.03.2023
19:30 Uhr, Großes Haus
Einführung 45 Min vor Beginn
Freitag, 24.03.2023
19:30 Uhr, Großes Haus
Einführung 45 Min vor Beginn
Sonntag, 16.04.2023
18:00 Uhr, Großes Haus
Einführung 45 Min vor Beginn
Donnerstag, 04.05.2023
19:30 Uhr, Großes Haus

Uraufführung

 

Der dreiteilige Tanzabend »Silent Bodies - Loud Voices« bringt die vier Choreograf:innen Stijn Celis, Ihsan Rustem, Guy Nader und Maria Campos zusammen, die auf ganz eigene Weise ihre Stimmen erheben.

 

Stijn Celis, Ballettdirektor am Saarländisches Staatstheater Saar­brücken, nimmt die Musik, die Literatur und die biografischen Wendepunkte im Leben der amerikanischen Sängerin und Poetin Patti Smith als Ausgangspunkt für sein Stück. Ihn interessiert das Thema Kunst und Widerstand. Dazu leiht er sich die Stimme einer Künstlerin, die sich mit den Barrieren der amerikanischen Gesell­schaft der 60er-, 70er- und 80er-Jahre auseinandergesetzt hat.

 

Der Choreograf Ihsan Rustem stammt aus London. Seine Kreation »Long Story Short« ist in einer Zeit entstanden, die für ihn von großen Veränderungen geprägt war. Nachdem er seine Karriere als Tänzer beendet hatte, durchlebte er drei unterschiedliche Phasen – Loslassen, sich im Ungewohnten suchen sowie Stille. Diese drei Prozesse liegen dem Aufbau des Stücks zugrunde, das 2014 mit der Hubbard Street Dance Company in Chicago uraufgeführt wurde.

 

Das Choreograf:innen-Duo Guy Nader und Maria Campos aus Barcelona sind in Braunschweig keine Unbekannten. Ihr Stück »Perpetuum«, welches die Idee des Pendelns und Schwingens in die Bewegung aufnahm, war 2019 ein großer Erfolg. Diese Spielzeit kehren sie zurück und beschäftigen sich mit dem Raum und dem Ort, in dem Bewegung stattfindet. Die Expansion und das Zusam­menziehen des Körpers sowie die Art und Weise, wie dieser sich über Akkumulation und Wiederholung und den Aufbau einer choreografischen Struktur verändert, sind die Kommunikations­modi in ihrem neuen Stück.

 

keyboard_arrow_up

Die Veranstaltung wurde vorgemerkt

↦ Zu meinen gemerkten Veranstaltungen gehen
↦ Hinweis schließen