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Schauspiel

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Premiere

Samstag, 29.01.2022 um 19:30 Uhr

Kleines Haus

Nach dem gleichnamigen Roman von David Grossman

für die Bühne bearbeitet von Alice Buddeberg

Deutsch von Anne Birkenhauer

 

Es gebe einen bekannten Film, der Titel falle ihr gerade nicht ein, stellt Gili zu Beginn des neuen Romans von David Grossman fest, in dem der Held in die Vergangenheit zurückkehrt, um dort etwas zu korrigieren, »um einen Weltkrieg zu verhindern oder so«. Und das ist das Thema: Lässt sich die Vergangenheit erzählend korrigieren? Am 90. Geburtstag ihrer Großmutter Vera beschließt Enkelin Gili, einen Film zu drehen. Mit Gilis Mutter, Veras Tochter Nina, werden sie nach Kroatien, auf die frühere Gefängnisinsel Goli Otok reisen. Veras Lebensgeschichte soll endlich erzählt werden, Stück für Stück rekonstruiert und auf Film gebannt, bevor Ninas beginnende Demenz deren eigene, verdrängte Erinnerungen auslöscht. Was genau geschah damals, als Vera von der jugoslawischen Geheimpolizei unter Tito verhaftet wurde? Warum war sie bereit, ihre kleine Tochter wegzugeben und ins Lager zu gehen, anstatt sich durch ein Geständnis freizukaufen?

 

In einem Vexierspiel aus Dokumentation und Fiktion formt der israelische Erfolgsautor aus der wahren Geschichte seiner guten Freundin Eva Panić-Nahir einen emotionalen Roman über das Erinnern und die zerstörerische Wirkung unaufgearbeiteter Traumata.

 

Hinweis: Entsprechend den geltenden Corona-Verordnungen haben wir ein umfassendes Hygienekonzept erstellt, um Sie und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen. Dazu gehört auch das Formular zur Besucherregistrierung, welches Sie sich hier herunterladen können und bitte ausgefüllt zu Ihrem Vorstellungsbesuch mitbringen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Sie nur bei uns empfangen können, wenn Sie zur Einhaltung dieser Maßnahmen bereit sind. Vielen Dank!

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