Cloclo | ©Thomas M. Jauk
 
Musiktheater

Cloclo

 
Alle Termine
Sonntag, 11.12.2022
19:30 Uhr, Großes Haus
Einführung 45 Min vor Beginn
Donnerstag, 15.12.2022
19:30 Uhr, Großes Haus
Einführung 45 Min vor Beginn
Samstag, 31.12.2022
14:30 Uhr, Großes Haus
Samstag, 31.12.2022
20:00 Uhr, Großes Haus
Mittwoch, 18.01.2023
19:30 Uhr, Großes Haus
Einführung 45 Min vor Beginn
Freitag, 27.01.2023
19:30 Uhr, Großes Haus
Einführung 45 Min vor Beginn
Freitag, 17.02.2023
19:30 Uhr, Großes Haus
Sonntag, 05.03.2023
14:30 Uhr, Großes Haus
Sonntag, 12.03.2023
18:00 Uhr, Großes Haus
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Samstag, 31.12.2022 um 14:30 Uhr

Großes Haus

Operette in drei Akten von Franz Lehár
Libretto von Bela Jenbach
in deutscher Sprache mit Übertiteln

 

Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause

 

Zur Audioeinführung von Theresa Steinacker | 6 Minuten 

 

Noch ist die Tänzerin Cloclo Mustache nicht der neue Stern am Pariser Nachthimmel, der sie gern wäre, doch immerhin taucht sie in der Hauptstadtpresse schon als »ein originelles Persönchen« auf. Um ihren Aufstieg zu beschleunigen, hat Cloclo den Herren ihres Salons Fantasietitel verliehen und kann deshalb u. a. den Prinz von Veuve-Clicquot und den Graf von Monte Christo zu ihren Gästen zählen – und auch sonst tut sie alles, um nur immer im Rampenlicht zu stehen.

 

Umschwärmt wird Cloclo von Severin Cornichon, dem älteren Bürgermeister von Perpignan, der unbedingt seiner kleinstädtischen Ehe entfliehen will. Als Severins Ehefrau Melousine einen Brief Cloclos an Severin abfängt, glaubt sie, dass sich hinter der ironischen Anrede »Papa« eine uneheliche Tochter verbirgt und reist prompt nach Paris, um die vermeintliche Tochter zu adoptieren. Eine willkommene Gelegenheit für Cloclo, der Pariser Polizei zu entfliehen – von der sie gesucht wird, weil sie einen Polizisten geohrfeigt hat –, im Landleben von Perpignan das Dorfmädchen zu mimen und dabei allen Männern den Kopf zu verdrehen …

 

Lehárs 1924 in Wien uraufgeführte »Cloclo« atmet mit schmissigen Foxtrotts, glutvollen Tangos, Blues und Java den Geist der 1920er Jahre, aber natürlich darf in einer Wiener Operette auch der ein oder andere Walzer nicht fehlen. Für die Inszenierung kehrt Dirk Schmeding zurück ans Staatstheater Braunschweig, der hier bereits mit Weinbergs »Passagierin« und Dvořáks »Rusalka« vielbeachtete Arbeiten präsentiert hat – und nun mit diesem frechen und hinreißend komischen Werk auch seine humorvolle Seite zeigen wird.

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Hinweis: In der Vorstellung »Cloclo« kommt es inszenierungsbedingt zum Einsatz von Stroboskoplicht, das bei fotosensiblen Personen zu gesundheitlicher Beeinträchtigung führen kann.

 

Pressestimmen

»Das Team um Regisseur Dirk Schmeding hat in Braunschweig eine etwas schrille, knallbunte Inszenierung hingelegt, die durchweg großen Spaß macht. Braunschweigs 1. Kapellmeister Mino Marani am Pult des wieder ausgezeichneten Staatsorchesters trifft mit anfeuernder und zugleich präziser Zeichengebung den Kern der charmanten Musik Lehárs. Aus dem durchgehend mit viel Spielwitz agierenden Ensemble ist zuerst Jasmina Sakr in der Titelrolle zu nennen. Sie wirbelt von Beginn an mit wie selbstverständlich wirkenden Bewegungen über die Bühne (und) weiß auch sängerisch mit ihrem blitzsauberen, schön aufblühenden lyrischen Sopran zu gefallen. Das Premierenpublikum war begeistert und dankte allen Mitwirkenden mit starkem, mit Bravo-Rufen durchsetztem Applaus.«

»Jasmina Sakr ist eine kesse Interpretin der Titelrolle, singt mit schön schillernd aufgehendem Sopran und flotter Diktion… Zachariah N. Kariithi ist als Maxime ein Beau von strahlender Selbstverständlichkeit, sein Bariton gibt der Figur warme Männlichkeit. Großer Beifall für alle.«

Besetzung
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