Die Kinder | ©Thomas M. Jauk/Stage Picture
 
Schauspiel

Die Kinder

 
Termine
Freitag, 06.11.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
ENTFÄLLT!
Donnerstag, 17.12.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus

Weitere Vorstellungstermine folgen

Lucy Kirkwood

 

Nach dem GAU, am Rande einer kontaminierten Schutzzone an der englischen Küste. Überraschend bekommt das Ehepaar Hazel und Robin Besuch von einer ehemaligen Arbeitskollegin. Die drei haben das Kraftwerk einst aufgebaut. Und Rose hatte zu jener Zeit eine Affäre mit Robin. Was will sie?

 

In ihrem Kammerspiel, das sich zum beklemmenden Thriller ausweitet, verknüpft Lucy Kirkwood virtuos Politisches mit Privatem und untersucht kritisch das Verhalten einer älteren Generation vor dem Hintergrund ihrer ökologischen Verantwortung für die Zukunft.

 

Aufführungsdauer: ca. 1 Stunden und 30 Minuten, keine Pause

 

 

Aufgrund der aktuellen Situation bieten wir unsere Einführungen in dieser Spielzeit ausschließlich in Form unseres kostenlosen Podcasts an.

Einführung von »Die Kinder« auf anchor.fm | Holger Schröder | Dauer: ca. 6 Minuten

Einführung von »Die Kinder« auf Spotify | Holger Schröder | Dauer: ca. 6 Minuten

 

Hinweis: Entsprechend den geltenden Corona-Verordnungen haben wir ein umfassendes Hygienekonzept erstellt, um Sie und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen. Dazu gehört auch das Formular zur Besucherregistrierung, welches Sie sich hier herunterladen können und bitte ausgefüllt zu Ihrem Vorstellungsbesuch mitbringen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Sie nur bei uns empfangen können, wenn Sie zur Einhaltung dieser Maßnahmen bereit sind. Vielen Dank!

Pressestimmen

» […] Holger Schröder [hat] in der dürren, intellektualistisch verbauten Ebene einen vielversprechenden Text entdeckt. ›Die Kinder‹ von Lucy Kirkwood, 35. […] Klaus Meininger spielt einen schon gebeugten, etwas ungepflegten, sarkastischen alten Techniker. Graue Strähnen hängen ihm ins Gesicht. Doch wenn er sich aufrichtet, wird seine frühere Attraktivität spürbar. Die Rose gibt Saskia Taeger als herbe, coole, ziemlich verlebte Single-Frau. Ein ganz anderer Typ als die energische, sortierte, gelegentlich nervensägende Hazel von Gertrud Kohl, die bis in die dünnen Haarspitzen an ihrem Leben hängt.  […] Ein Drama, das klug und empathisch drei Schicksale erzählt und sie mit einem Kernkonflikt unserer Gegenwart verknüpft. Regisseurin Antje Thoms inszeniert das im kargen, aber stimmigen Bühnenbild von Florian Barth unaufgeregt, nuancenreich und mit Sinn für die feinen Nadelstiche und poetischen Momente der Dialoge. […] Insgesamt aber eine dichte, stimmige Inszenierung eines starken, relevanten Theatertextes. Eine Empfehlung.«

Besetzung
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