Die lustige Witwe | ©Björn Hickmann/ stage picture
 
Musiktheater

Die lustige Witwe

 
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Donnerstag, 28.02.2019
19:30 bis 21:50 Uhr

Großes Haus

Alle Termine
Montag, 22.04.2019
18:00 Uhr, Großes Haus
Sonntag, 19.05.2019
14:30 Uhr, Großes Haus

mit Audiodeskription, Anmeldung bis 13.05.: barrierefrei@staatstheater-braunschweig.de

Sonntag, 09.06.2019
19:30 Uhr, Großes Haus
Samstag, 28.09.2019
19:30 Uhr, Großes Haus
Wiederaufnahme
Freitag, 04.10.2019
19:30 Uhr, Großes Haus
Freitag, 15.11.2019
19:30 Uhr, Großes Haus
Mittwoch, 04.12.2019
19:30 Uhr, Großes Haus
Samstag, 21.12.2019
19:30 Uhr, Großes Haus
Freitag, 03.01.2020
19:30 Uhr, Großes Haus

Operette in drei Akten von Franz Lehár
Libretto von Victor Léon und Leo Stein
nach der Komödie »L’attaché d’ambassade« von Henri Meilhac
in deutscher Sprache mit Übertiteln

 

Geld regiert die Welt und manchmal auch die Liebe. Etwa, wenn die reiche Witwe Hanna Glawari sich erneut vermählen will. Plötzlich sind alle Herren hinter ihr her – nur Graf Danilo schwört, ihr niemals zu sagen: »Ich liebe dich«. Eine Herausforderung, die Hanna allzu gerne annimmt. Durch Walzer, Polka und Mazurka schlittern die Protagonisten in Franz Lehárs Erfolgsoperette auf dem diplomatischen Parkett der Reichen und wickeln mit Hits wie »Lippen schweigen, ’s flüstern Geigen« oder »Heut geh ich ins Maxim« bis heute das Publikum um den kleinen Finger.

Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden und 30 Minuten inklusive Pause

 

Pressestimmen

»Nach den bleigedeckten Mansarden der ›Bohème‹ sorgen nun in der ›Lustigen Witwe‹ die vier Füße des Eiffelturms im Staatstheater für attraktiven Gernseheffekt. An dieser teuersten Location Europas gibt der pontevedrinische Gesandte seine Geburtstagsgala für den fernen Potentaten - aufs Geld kommt's offenbar nicht mehr an, sein Staat ist eh pleite. Und tout Paris kommt feiern - kostümiert in einer kühn-grellen Mischung aus ländlicher Folklore, Lack und Glamour, gern nacktbeinig und gebatikt. […] Hannas selbständige Art (sie kann es sich als reiche Frau leisten) macht dem konventionell denkenden Danilo zu schaffen. Erst im Duett »Lippen schweigen« wagen beide, sich auf einer emotionalen, von Standesfragen unabhängigen Ebene zu finden. Ivi Karnezi und Vincenzo Neri verschmelzen ihre Stimmen hier in perfektem Wohlklang. […] Mit schmissigem Chor, Tanzeinlagen, Travestie und dem zündend aufspielenden Orchester unter Iván López Reynoso wird es ein funkelnder Operettenabend. Reynoso entlockt den Musikern die rührend schönen Töne der emotionalen Selbstbefragung und hat dann wieder die prägnante Attacke für den Chorgalopp, mit dem die Geschichte wie das Leben mit ›Rass und Tralalalala‹ über individuelle Schicksalsfragen hinwegwalzt. Begeisterter Beifall.«

Besetzung am 28.02.2019
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