©Bettina Stoess
 
Tanztheater

Digitale Bühne: Grauzonen

 

für Jugendliche und Erwachsene

tanz JUNG!

Henrietta Horn

 

Zum Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche zeigen wir das tanz JUNG!-Stück »Grauzonen« digital. Choreografin Henrietta Horn und sechs Tänzer*innen beschäftigen sich mit unseren immer wechselnden Selbstbildern und Selbstverortungen. Die Räume zwischen Schwarz und Weiß, die sogenannten Grauzonen, zwischen dem was man ist, zu sein hat oder vielleicht sein möchte, sind meist gefüllt mit bunten Farben und blühendem Leben. Dabei sind unsere Anschauungen und Perspektiven im ständigen Wandel. Fragen wie »Is who I am a choice?« oder »When am I my most me?« laden ein zur Auseinandersetzung, denn: »Ich« bin Teil von vielen »Wirs«.

 

Die Veröffentlichung erfolgt als Beteiligung an der Assitej International-Aktion zum »Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche«: https://www.assitej.de/projekte-und-veranstaltungen/#page-380  

 

Filmdauer: ca. 60 Minuten

 

Der Stream ist bis zum 30. April verfügbar.

 

Zur reduzierten Online-Ausgabe des Programmhefts | 270 KB

 

Zur Audioeinführung von Sara Dirks | 5 Minuten

 

»Grauzonen« zum Mittanzen

Ihr möchtet nicht nur still vorm Fernseher oder Computer sitzen und zuschauen? Kein Problem! Unsere Tänzer*innen Josh und Anna zeigen euch jeweils einen Teil vom Anfang und vom Ende des Stückes. Viel Spaß beim Mittanzen! 

 

Zum Mit-Tanz-Tutorial mit Anna Degen

Zum Mit-Tanz-Tutorial mit Joshua Haines

 

Schulklassen können den Link zum Stream auf Anfrage auch über den angegebenen Zeitraum hinaus von uns erhalten. Zudem gibt es die Möglichkeit, unseren digitalen Tanzworkshop mit Ihrer Klasse dazu zu buchen. Informationen unter: brigitteuray@staatstheater-braunschweig.de .

 

Pressestimmen

»Das Stück heißt Grauzonen, beweist aber das Gegenteil: es ist kein undefinierbarer Einheitsbrei, sondern farbig, schillernd, vielfältig, emotional von Selbstbesinnung bis zu gemeinsam erlebter Freude, und es hat manch witzige Momente… Der Vorteil beim Zuschauen daheim ist, dass man (zumindest im Sitzen) mittanzen kann. Das würde man sich im Theatersessel kaum trauen.« (zur Kritik)

»Spielerisch beginnt und endet Grauzonen mit Mátyás Ruzsom... Rhythmen haben letztlich ja immer etwas Haptisches, und wenn es hier erst einmal nur die schnellen Hände sind, die den Ton angeben, folgt ihnen eben doch mit der Zeit der ganze Körper – und das ganze Ensemble kann nicht anders als tanzen: ungehindert und noch ganz dem eigenen Bewegungsimpuls folgend… Henrietta Horn erspürt das Ich im Wir, wie es so schön in der Online-Ausgabe des Programmhefts heißt, in einer abwechslungsreichen Szenenstrategie, die nie etwas Dogmatisches hat. Ein Bild folgt dem anderen, und bevor sich irgendwelche Ermüdungserscheinungen zeigen, kippt das Geschehen in eine andere Unterhaltungsdimension.« (zur Kritik)

tanz JUNG! wird unterstützt von
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