La bohème | ©Björn Hickmann / Stage Picture
 
Musiktheater

La bohème

 
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Freitag, 01.03.2019 um 19:30 Uhr

Großes Haus

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Samstag, 22.12.2018
19:30 Uhr, Großes Haus
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Sonntag, 17.03.2019
19:30 Uhr, Großes Haus
Sonntag, 24.03.2019
14:30 Uhr, Großes Haus

Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
nach »Scènes de la vie de bohème« von Henri Murger
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

Die Pariser Bohème spiegelt den Traum von Freiheit und Unabhängigkeit – das Leben der Künstlerfreunde rund um Rodolfo aber sieht anders aus: Es ist kalt in ihrer Mansarde, noch nicht einmal die Miete können sie bezahlen. Als die hübsche Nachbarin Mimì mit der Bitte um Feuer die Wohnung betritt, scheint vor allem in Rodolfos Leben ein wenig Wärme einzuziehen. Doch schnell stellt sich heraus: Auch diese Flamme muss ihren Tribut an die Armut bezahlen ... Durch die intime Szenerie und das alltägliche Sujet stellte »La bohème« ein Novum in der italienischen Oper dar – heutzutage gilt das Werk als eine der meistgespielten Opern des Repertoires.

Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden und 20 Minuten inklusive Pause

 

Pressestimmen

»In diese Pariser Dachwohnung würden wir sofort einziehen wollen. […] Ben Baurs Bühnenbild am Staatstheater Braunschweig ist schon ganz schön nah dran an dem, was Menschen mit Romantik, Pariser Bohème und Künstlerfreiheit verbinden. […] Und Puccini packt uns das in unwiderstehliche Klänge und Melodiebögen, schlicht, pikant, nie aufgedonnert, aber süffig zielt er direkt ins Herz und löst jene wohligen Schauer der Rührung aus, die sich an Mimì entzünden, aber uns selber meinen. […] Iván López Reynoso legt mit dem Staatsorchester das Schwelgerische, Sehnsüchtige effektvoll an unter sensibler Berücksichtigung der zarten Emotionen etwa in der ersten Mimì-Rodolfo-Szene oder ihrem ergreifenden Wiedervereinigungsduett im dritten Bild.  […]  In Mimìs letzter Szene […] steigt Ivi Karnezi mit einem wunderschön feinen, dabei klaren Ton ein. Wie sie mit differenziertem Stimmeinsatz diesen einsamen Tod bei ausdünnenden Instrumenten gestaltet, geht unter die Haut. […] Sehr schön legt sich Anat Edri in die Vokalisen ihres Musette-Walzers. Optimal in Spiel und Gesang zeigt Vincenzo Neri den Marcello, nie vordringlich, immer präsent und von kräftiger, dabei weicher baritonaler Fülle. […] Der Schlussapplaus fällt dann entsprechend lang und heftig aus, auch für den Regisseur. Hier hat sich das Staatstheater offenbar einen Publikumsrenner gezaubert.«

Gefördert durch:
Besetzung am 01.03.2019
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