©Ari Magg
 
Extras

Meisterkonzert

 
Alle Termine
Donnerstag, 27.01.2022
20:00 Uhr, Großes Haus
Víkingur Ólafsson: »Fixstern Mozart«

Tickets sind erhältlich unter www.eventim.de

Sonntag, 06.02.2022
20:00 Uhr, Großes Haus
Daniel Hope: »America«

Tickets sind erhältlich unter www.eventim.de

Sonntag, 20.02.2022
20:00 Uhr, Großes Haus
Jan Lisiecki: »Chopin«

Tickets sind erhältlich unter www.eventim.de

Sonntag, 20.03.2022
18:00 Uhr, Großes Haus
NDR Radiophilharmonie: »Märchenhaft«

Tickets sind erhältlich unter www.eventim.de

Montag, 02.05.2022
20:00 Uhr, Großes Haus
Julia Fischer: »Immer ein Ass im Ärmel«

Tickets sind erhältlich unter www.eventim.de

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Sonntag, 06.02.2022 um 20:00 Uhr

Großes Haus

Daniel Hope: »America«

Tickets sind erhältlich unter www.eventim.de

 

Seit nunmehr 70 Jahren bringt die Braunschweiger Konzertdirektion Walter E. Schmidt in ihren Philharmonischen Meisterkonzerten die internationalen Größen der Klassikszene nach Braunschweig. Während der Sanierung der Stadthalle Braunschweig ist das Große Haus des Staatstheaters die Wahlheimat der Braunschweiger Meisterkonzerte.

 

Tickets und mehr Informationen gibt es unter www.meisterkonzerte-braunschweig.de/.

 

Víkingur Ólafsson

Donnerstag, 27. Januar 2022, 20 Uhr

 

»Atemberaubend brillanter Pianist«, schwärmt das britische Magazin Gramophone und die New York Times nennt ihn »Islands Glenn Gould«. Seine Originalität und kraftvolle musikalische Überzeugung hat Víkingur Ólafsson in nur wenigen Jahren zu einem der meistgefragten Künstler unserer Zeit gemacht. Der isländische Pianist sorgte für Aufruhr in der Klavierwelt, als er 2016 sein Debüt-Album den minimalistischen Werken von Philip Glass widmete und 2018 ein Bach-Album nachlegte, welches in seiner schnörkellosen Klarheit ein ganzes Land aufhorchen ließ, das glaubte, Bach erfunden zu haben. In seinem neuen Rezitalprogramm erklärt der feinsinnige Pianist Wolfgang Amadeus Mozart zum Fixstern, umkreist von vorklassischen Preziosen aus der Feder Domenico Cimarosas, Baldassare Galuppis und CPE Bachs.

 

Mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Domenico Cimarosa, Baldassare Galuppi und Carl Philipp Emmanuel Bach

 

Daniel Hope

Sonntag, 6. Februar 2022, 20 Uhr

 

Was Daniel Hope beginnt, wird zum Erfolg: Von seinen Anfängen als hochbegabter Schüler Yehudi Menuhins über seine Zeit als Primarius des Beaux Arts Trios bis hin zu seinen aktuellen, vielschichtigen Aktivitäten als Autor, Moderator, Solist, Festival- und Ensembleleiter. Selbst mitten in der Pandemie ist es ihm gelungen, durch seine von arte produzierten Wohnzimmerkonzerte »Hope@Home« und »Hope@Europe« ein Millionenpublikum zu erreichen, zu begeistern und mit kleinen musikalischen Hoffnungsfunken zu versorgen. Ihn nun wieder live erleben zu dürfen, gemeinsam mit seinem exzellenten Zürcher Kammerorchester und einem fein kuratierten Programm sind fantastische Aussichten! Dieses Mal bewährt sich Daniel Hope auch noch als Reiseführer quer durch das Land der unbegrenzten musikalischen Möglichkeiten – Stationen bei Gershwin, Bernstein und Ellington sowie Stippvisiten bei Aaron Copland und Florence Price bestimmen die Route.

 

mit freundlicher Unterstützung von: BS Energy

 

Florence Price Adoration
Leonard Bernstein West Side Story Suite
Duke Ellington Come Sunday
Kurt Weill Song-Suite
Aaron Copland How Down, At the River
George Gershwin Song-Suite
Arrangements: Paul Bateman

 

Jan Lisiecki

Sonntag, 20. Februar 2022, 20 Uhr

 

Die New York Times nennt ihn »einen Pianisten, der jeder Note Bedeutung verleiht.« Mit einfühlsamen Interpretationen, brillanter Technik und einem noch dazu überaus sympathischen Auftreten gehört Jan Lisiecki zu den besten Pianisten seiner Generation und ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Auch wir sind immer wieder aufs Neue verzückt und durften ihn als bekennende Anhänger seiner stetig wachsenden Fangemeinde bereits sowohl als Solist als auch an der Seite namhafter Orchester wie dem London Symphony Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra, der Academy of St Martin in the Fields, dem Züricher Kammerorchester sowie der Tschechischen Philharmonie in unserem Programm bewundern. Wiederkehrender Begleiter ist auch Chopin, dessen ebenfalls polnische Wurzeln vielleicht der Grund dafür sind, dass Lisiecki seit Beginn seiner Karriere immer wieder zu dessen Werken zurückkehrt. Der Komponist ist zu einer Art Visitenkarte für den jungen Pianisten geworden – und das zurecht. Jan Lisiecki findet das, was bei Chopin am schwersten ist: eine Haltung. So besticht der Konzertabend mit poetischer Klarheit und verspricht ein einzigartiges Hörerlebnis zu werden.

 

Frédéric Chopin 
Nocturnes op. 9
Nocturnes op. 15 Nr. 1 und 3
Nocturnes op. 27
Nocturne op. 32 Nr. 2
Nocturnes op. 48
Nocturnes op. posth.
Etudes op. 10

 

NDR Radiophilharmonie

Sonntag, 20.03.2022, 18 Uhr

 

Als musikalischer Botschafter Hannovers und Niedersachsens genießt die NDR Radiophilharmonie weit über das Sendegebiet des Norddeutschen Rundfunks hinaus einen hervorragenden Ruf. Bei den Meisterkonzerten Braunschweig hat der Rundfunkklangkörper schon einige Male seine Musizierfreude und künstlerische Qualität von internationalem Rang unter Beweis gestellt. Und wenn das Orchester dieses Mal mit Fabien Gabel und Francesco Piemontesi bei uns in Braunschweig zu Gast ist, dürfen wir uns auf einen musikalisch bezaubernden Abend freuen. Denn der Dirigent Gabel und der Pianist Piemontesi gelten als herausragende Vertreter der jüngeren Musiker:innen-Generation, die auch noch ein ganz und gar märchenhaftes Programm für ihr Gastspiel zusammengestellt haben.

 

mit freundlicher Unterstützung von: BSVG

 

Hector Berlioz Ouvertüre zur Oper »Béatrice et Bénédict«
Robert Schumann Klavierkonzert a-Moll op. 54
Engelbert Humperdinck Ouvertüre zur Märchenoper »Hänsel und Gretel«
Maurice Ravel »Ma mère l‘oye« Suite für Orchester

 

Julia Fischer

Montag, 2. Mai 2022, 20 Uhr

 

Es gibt sie, diese ganz besonderen Werkzusammenstellungen, wie man sie nur in den Programmen der Academy of St Martin in the Fields findet: Haydns legendäre »Abschiedssinfonie«, mit der er den Fürsten Esterházy dezent auf das Urlaubsbedürfnis seiner Musiker hinwies, und Tschaikowskys »Souvenir d’un lieu cher« ist so eine typisch geniale Kombination: Die Sehnsucht, das Landgut der Esterházys zumindest für eine Zeit verlassen zu dürfen, trifft hier auf die Sehnsucht, das Landgut der Mäzenin Nadeshda von Meck wieder besuchen zu dürfen. Und mit Julia Fischer als Solistin hat das Kammerorchester ein weiteres Ass im Ärmel, das einen erfolgreichen Abend garantiert. Die unprätentiöse Spitzengeigerin ist seit Jahren eng mit der Academy verbunden – Anlaufschwierigkeiten gibt es bei diesem eingespielten Team keine, die Harmonie auf der Bühne stimmt sofort, und der Funke springt direkt in den Saal über.

 

mit freundlicher Unterstützung von: BRW Finanz AG

 

Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert Nr. 4 D-Dur KV 218
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 45 fis-Moll Hob. I:45 »Der Abschied«
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky »Souvenir d'un lieu cher« op. 42 arrangiert für Violine und Streicher von Alexandru Lascae
Josef Suk Serenade für Streichorchester Es-Dur op. 6

 

 

 

Hinweis: Bitte beachten Sie unser Schutzkonzept, um Sie und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen. Alle Informationen rund um Ihren Theaterbesuch und die für den Besuch benötigten Nachweise finden Sie hier. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Sie nur bei uns empfangen können, wenn Sie zur Einhaltung dieser Maßnahmen bereit sind. Vielen Dank!

 

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