©Joseph Ruben
 
Schauspiel

Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten

 
Termine
Freitag, 25.09.2020
19:00 Uhr, Kleines Haus
Freitag, 16.10.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus
Samstag, 24.10.2020
19:30 Uhr, Kleines Haus

Weitere Vorstellungstermine folgen

Alessandro Baricco

 

Tief unten im Bauch eines ausrangierten Ozeanriesen sitzt ein Mann. Er hat sein ganzes Leben auf diesem Schiff verbracht. Für Novecento ist der Transatlantik-Dampfer die Welt. Als Findelkind auf dem Schiff zurückgelassen, bereiste er als sagenhaft begabter Pianist die Ozeane, sah Passagiere kommen und gehen und erblickte das feste Land nur von der Reling aus. Gemeinsam mit den Zuschauer*innen lässt der Schauspieler Götz van Ooyen in diesem Monolog nach Alessandro Bariccos 1994 geschriebener Novelle die Seereise eines ganzen Lebens wiederauferstehen.

Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde und 45 Minuten, keine Pause

 

 

Aufgrund der aktuellen Situation bieten wir unsere Einführungen in dieser Spielzeit ausschließlich in Form unseres kostenlosen Podcasts an.

Einführung zu »Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten« auf anchor.fm | Holger Schröder | Dauer: ca. 5 Minuten

Einführung zu »Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten« auf Spotify | Holger Schröder | Dauer: ca. 5 Minuten

 

Hinweis: Entsprechend den geltenden Corona-Verordnungen haben wir ein umfassendes Hygienekonzept erstellt, um Sie und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen. Dazu gehört auch das Formular zur Besucherregistrierung, welches Sie sich hier herunterladen können und bitte ausgefüllt zu Ihrem Vorstellungsbesuch mitbringen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Sie nur bei uns empfangen können, wenn Sie zur Einhaltung dieser Maßnahmen bereit sind. Vielen Dank!

Pressestimmen

»Ein Dauerbrenner, der zwischen 2000 und 2009 unzählige Male über die Bühne ging und auch an diesem Abend wieder ausverkauft war. Zu  Leben erweckt wird er wieder von Schauspieler Götz van Ooyen, der es auch 17 Jahre nach der Uraufführung und rund 200 Wiederholungen später mühelos schafft, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Ermüdung, Routine – nichts davon ist zu spüren. Mal flüsternd, mal donnernd, mal ironisch, mal anrührend springt er von Figur zu Figur und zaubert in Nullkommanix ein ganzes Ensemble auf die Bühne, die samt Zuschauerraum zum Glück genauso reduziert gelassen wurde, wie die Probebühne im Untergeschoss des Kleinen Hauses, auf der damals die Uraufführung stattfand. ›In Novecento lässt sich immer wieder etwas Neues entdecken‹, begründet Dramaturg Alexander Kohlmann den Erfolg des Stückes. Er hat recht. Begeisterter Applaus vom Publikum.«

Besetzung
keyboard_arrow_up

Die Veranstaltung wurde vorgemerkt

↦ Zu meinen gemerkten Veranstaltungen gehen
↦ Hinweis schließen