Schauspiel

Preis der Jungen Dramatik

 

Kooperation mit dem Theater Magdeburg

 

Der Wettbewerb für angehende Theaterautor:innen wurde in dieser Spielzeit zum zweiten Mal vom Staatstheater Braunschweig und dem Theater Magdeburg ausgeschrieben. Diesmal konnten sich neben Studierenden des Deutschen Literaturinstituts Leipzig und des Fachbereichs Kulturwissenschaften & Ästhetische Kommunikation der Universität Hildesheim auch Studierende des Studiengangs Szenisches Schreiben der Universität der Künste, Berlin bewerben. Die Autor:innen waren aufgerufen, in einem Exposé und ersten Szenenentwürfen ihre Ideen für abendfüllende Theaterstücke einzureichen.

 

Insgesamt 49 Einsendungen mit sehr unterschiedlichen thematischen und ästhetischen Setzungen erreichten die Theater. Aus den Bewerbungen wurden fünf Stückentwürfe ausgewählt, die in der »Langen Nacht der Jungen Dramatik« am Theater Magdeburg sowie am Staatstheater Braunschweig in 20-minütigen szenischen Skizzen erstmals öffentlich präsentiert werden und damit einen Vorgeschmack auf die möglichen Endergebnisse geben.

 

Im Anschluss an die Präsentation wird am Staatstheater Braunschweig der Jurypreis vergeben, der einen Stückauftrag, gefördert mit einer Summe in Höhe von 6.500,- € sowie die Uraufführung in der Spielzeit 2022/23 beinhaltet. Auch das Publikum darf sowohl in Magdeburg als auch in Braunschweig abstimmen und vergibt damit einen gemeinsamen Publikumspreis, der mit 1.500,- € dotiert ist.

 

Die Jury für den »Preis der Jungen Dramatik«

Björn SC Deigner, Theaterautor

Bastian Häfner, Verlag Felix Bloch Erben

Katja Langenbach, Regisseurin und Schauspieldirektorin Luzerner Theater

Anna Mülter, Künstlerische Leiterin des Festivals »Theaterformen«

Esther Slevogt, Chefredakteurin von nachtkritik.de

 

Die Stückentwürfe


Wir werden diese Nacht nicht sterben

Guido Wertheimer (UdK Berlin)

 

Holy Red

Victoria Schulz (Deutsches Literaturinstitut Leipzig)

 

Am Ende. Der Fortschritt

Liv Thastum, Nick Tlusty (Universität Hildesheim)

 

Bevor die Flut kommt, sollen es unsere Kinder einmal besser gehabt haben (AT)

Wibke Charlotte Gneuß (Deutsches Literaturinstitut Leipzig)

 

467.45 ETHEREUM

Paula Kläy (UdK Berlin)

 

Das Programmheft zum Download

Interviews mit den Autor:innen

 

 

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