UNSTABLE | ©Bettina Stoess
 
Junges Staatstheater

UNSTABLE

 
Gewählter Termin close

Freitag, 08.03.2019
11:00 bis 11:40 Uhr

Haus Drei

Aktuell keine Termine geplant.

Termine

Buchung für Schulklassen:
Für Schulen bieten wir auf Nachfrage weitere Termine am Vormittag. Bitte melden Sie sich dazu bei Katrin Wiegand unter:
Tel: 0531 1234 556 (Mo. - Fr. 10:00 - 14:30 Uhr)
schulgruppen@staatstheater-braunschweig.de

Tanz Jugend & Erwachsene
Anna Konjetzky
Uraufführung

 

Anna Konjetzky ist bekannt für ihre Tanzstücke, die sich an der Schnittstelle von Tanz, Installation und Performance befinden. Körper, Raum, Video und Musik werden dabei zu einem raumgreifenden Ganzen, das unerwartet, direkt und eindrucksvoll berührt. Ausgangspunkt für ihr neues Tanztheaterstück ist die Frage, wie wir mit Unsicherheit umgehen, aber auch was Haltlosigkeit für uns bedeutet und welche Chance in der Unbeständigkeit liegen kann.

Gemeinsam mit dem Ensemble des Tanztheaters Braunschweig setzt sich die Choreografin mit dem Zustand des Ungleichgewichts auseinander: Wie fühlt es sich an, wenn man das Gleichgewicht verloren hat – oder ist man es gar nicht selbst, sondern die Welt um einen herum, die aus der Balance gekommen ist?

Aufführungsdauer: ca. 45 Minuten, keine Pause

Begleitmaterial für PädagogInnen sowie Workshopangebote erhalten Sie auf Anfrage beim Jungen Staatstheater unter theaterfieber@staatstheater-braunschweig.de

 

Pressestimmen

»Ein krachendes Dröhnen erfüllt das kleine Haus Drei. Noch lange danach brummt’s und knackt’s im Gebälk. Nebel steigt auf. Die Bodenbretter liegen kreuz und quer aufgefaltet wie Casper David Friedrichs Ostsee-Eis. Lässt sich nochmal Lebensmut gewinnen in Zeiten der Unsicherheit und totalen Dekonstruktion? […] Vorübergehend gibt es eine Zweier- und eine Dreiergruppe, man stützt den aus der anderen Gruppe hineinkippenden Fremden und wehrt ihn so doch auch ab. Dann wieder Partnertausch, Kettenbildung, jede Bewegung erzeugt andere, wie beim Mikado. […] Die Soundlandschaft von Sergej Maingardt strukturiert das Geschehen suggestiv. […] Konjetzky hat das geschmeidige durchgetaktet, überführt das Sportive elegant ins choreographische Bedeutungsvolle und gesellschaftliche Sinnhafte. […] Die Tänzer machen’s hoch konzentriert. Viel Applaus.«

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