Martin Lejeune

Martin Lejeune studierte Jazzgitarre an der Hochschule der Künste in Amsterdam. Seit 1994 ist er in Frankfurt als Gitarrist, Komponist und Arrangeur tätig. Zudem ist er Lehrbeauftragter der Jazzabteilung der Hochschule für Musik in Mainz und am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz. Auftragskompositionen im Bereich der angewandten Musik entstanden u.a. für Film, Tanz (National Ballett Mannheim, Mousonturm Frankfurt) und Hörstück (Hessischer und Bayerischer Rundfunk). Vor allem komponierte er für Bühne, u. a. an den Wuppertaler Bühnen, am Theater Freiburg, Theater Basel, Theaterhaus Frankfurt, Staatstheater Braunschweig und für das Deutsche Jazzfestival Frankfurt. Als Gitarrist arbeitete er u. a. mit der HR Bigband, dem HR Sinfonie Orchester, dem Mahler Chamber Orchestra, dem National Ballett Mannheim, der Neuen Philharmonie Frankfurt, am Schauspiel Frankfurt, am Staatstheater Mainz, mit Mikail Aslan, Alfred Harth, John Tchicai, Phill Niblock, Corinna Danzer, Bob Degen, Emil Mangelsdorff und dem European Groove Orchestra. Neben anderen Auszeichnungen erhielt Martin Lejeune 2003 das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt. Aktuell: 38. Deutscher Rock & Pop Preis – Bestes Weltmusikalbum 2020 (mit Bändi) und Frankfurter Kinder- und Jugendtheaterpreis Karfunkel 2021. Lejeune ist der aktuelle Preisträger des Arbeitsstipendium Jazz 2025, eine Auszeichnung für die Arbeit zur Neuinterpretation des Werkes von Albert Mangelsdorff.

 

 

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