Christine Rollar

Christine Rollar studierte Romanistik und Germanistik in Köln und Schauspiel an der UdK Berlin. Sie arbeitet als Theatermacherin, als Schauspielerin fürs Stadttheater, die Freie Szene und für Film (»Edelstein-Trilogie«) und Fernsehen (»Schwarze Früchte«).

 

Mit Janette Mickan leitet sie gemeinsam das Theater- und Performance-Kollektiv LUNATIKS. Hier realisiert sie auch eigene Produktionen: »Die goldene Schweigekapsel« (Theater Kiel) und »2 Tage und 1 Nacht« (junges dt). Für Impulse war sie gemeinsam mit Haiko Pfost für die Entstehung und Umsetzung des Stadtprojekts »Wenn die Häuser Trauer tragen« verantwortlich.

 

Außerdem war sie an einigen Großprojekten, u. a. »Bad Hotel« an der Gessnerallee in Zürich, »Der Berg«, Palast der Republik und »Hotel Berlin« am Ballhaus Ost beteiligt. Regelmäßig entwickelt sie neue szenische Formate für die Hansabibliothek Berlin im Rahmen von »Offen für Kultur«. Oft und auch gerne findet sie sich und ihre künstlerische Kraft in interdisziplinären und gesellschaftspolitischen Zusammenhängen wieder. Lehraufträge führen sie an die UdK Berlin zurück und die Fritz-Kirchhoff-Schule Berlin.

 

 

Aktuelle Produktionen: