Abnormalitäten … Ausgrenzung … Stereotype/ Vorurteile … Hass … Falsche Freundschaften … Bodyshaming … Religiöse Vielfalt … Homophobie … Transphobie … Rassismus … Feminismus … Stimmen im Kopf: Zwölf Level der Intoleranz – ein Ranking der Intensität in Form eines Countdowns.
Themen, die uns immer wieder in der Gruppe beschäftigen, unser Alltag - aktueller denn je!
Das haben insbesondere die entstandenen Narbengeschichten der einzelnen Teilnehmenden gezeigt – die in einer der ersten Auseinandersetzungen entstanden. Verfremdet bilden sie den Rahmen unserer Eigenproduktion; Verfremdet stehen sie für biographische Sequenzen.
Nach der Methode des Forschenden Theaters ging es an die Zusammenstellung verschiedenster Materialien, die nach Prüfung und Abwägung eine Zuordnung erfuhren und Anreize für die einzelnen Szenen bildeten, die daraufhin in Eigenregie entstanden.
Levelübergreifend ist der Einsatz der durchsichtigen, unterschiedlich großen Plasteboxen (Ich passe nicht in diese Box!), das monotone Ticken (Einspielung), der Einsatz verschiedenster live gespielter Instrumente/ Gesang, Bewegungssequenzen/ Formationen, Maske und Kostüm – Licht, das sich immer heller und greller der emotionalen Kälte anpasst.
Ein anscheinend funktionierendes System zerbricht oder bricht es auf zu neuen Ufern?
Wir zeigen eine Szenencollage, verknüpft durch die Motive des Andersseins, der Gewalt und Aggression.
Der Zuschauer hat am Anfang und Ende die Wahl. Darf oder muss er sich entscheiden?
Aufführungsdauer: 60 Min
Deutschlands größtes und wichtigstes Schultheaterfestival ist zu Gast im Großen und Kleinen Haus und kommt mit ca. 350 Schüler:innen aller Schulformen sowie Lehrkräften, Theaterpädagog:innen und Theaterwissenschaftler:innen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Letzte Aufführung:
Mi
01.10.2025