Barrierefreiheit

Das Staatstheater Braunschweig möchte ein zugänglicher Ort für alle Menschen sein. Deswegen versuchen wir beständig, Barrieren abzubauen. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Anfahrt und zur Zugänglichkeit der einzelnen Spielstätten, zu konkreten Angeboten für mehr Barrierefreiheit und zu den einzelnen Produktionen.

 

Dabei freuen wir uns über Ihre Rückmeldungen. Ihre Anregungen, Kritik oder Fragen zur Zugänglichkeit oder bestimmten Angeboten nehmen wir gern entgegen. Wenn Sie individuelle Wünsche haben, fragen Sie gern nach. Auch unser Servicepersonal vor Ort hilft Ihnen gern weiter und unterstützt Sie gern bei Ihrem Theaterbesuch. Sprechen Sie uns an!

 

barrierefrei@staatstheater-braunschweig.de

Telefon 0531 1234 567

Fax 0531 1234 570

Anreise und Parken
Anreise mit dem Auto

Großes Haus

Die Adresse lautet Am Theater. Es gibt vier Behindertenparkplätze direkt am Großen Haus. Zwei sind den ganzen Tag über nutzbar, die anderen beiden sind zwischen 19 und 24 Uhr nutzbar.

 

Kleines Haus / Aquarium

Die Adresse lautet Magnitorwall 18. Es gibt einen Behindertenparkplatz vor dem Bühneneingang des Kleinen Hauses in der Straße Magnitorwall. Der Parkplatz ist über ein Schild markiert, eine Bodenmarkierung gibt es nicht.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Großes Haus / Kleines Haus / Aquarium

Die nächstgelegene Bushaltestelle zum Großen Haus ist »Staatstheater« und wird von den Linien 230, 411, 412, 413, 416, 418, 422, 423 angefahren. Der Laufweg beträgt 150 m. Die nächstgelegenen Tramhaltestellen sind »Rathaus«, die von den Linien 1, 2, 3, 4 angefahren wird, sowie »Museumsstraße«, die von den Linien 4, 5 angefahren wird. In beiden Fällen beträgt der Laufweg 500 m.

 

Alle Busse sind rollstuhlzugänglich. Die meisten Trams sind ebenfalls rollstuhlzugänglich und im Fahrplan gibt es Hinweise, bei welchen Fahrten es einen Stufeneinstieg gibt. Die Hotline für Auskunft zur Barrierefreiheit der Fahrzeuge ist unter (05 31) 3 83-45 54 oder (01 60) 96 95 61 94 erreichbar.

Zugänglichkeit der Spielstätten
Großes Haus

Im Großen Haus befinden sich auch der Louis-Spohr-Saal (auf Höhe des 1. Rangs) sowie die Hausbar (auf Höhe des 3. Rangs). Der Zugang erfolgt ebenfalls über den Haupteingang.

 

Ein stufenloser Zugang befindet sich nicht am Haupteingang, sondern auf der linken Seite des Gebäudes (Türbreite Doppeltür: 75 cm/150 cm). Dieser ist verschlossen und nicht selbstständig zu öffnen. Rechts gibt es eine Klingel. Diese kann sowohl bei Vorstellungsbesuchen als auch für die Tageskasse genutzt werden. Achtung: Es kann einige Minuten dauern, bis ein:e Mitarbeiter:in zu Ihnen kommt. Wir bitten Sie um etwas Geduld. Die Klingel hat keine Gegensprechanlage.

 

Detaillierte Beschreibungen des Großen Hauses für blinde und sehbehinderte Menschen finden Sie hier in Kürze als barrierefreie PDF oder als Audioguide.

 

Eingangsbereich / Kasse

Der gesamte Eingangs- wie Foyerbereich des Großen Hauses ist recht dunkel. Im Kassenfoyer hallt es stark. Zum Betreten müssen drei niedrige Stufen überwunden werden. Der Zugang erfolgt von der Vorhalle aus über fünf Türen, von denen keine automatisch ist.

 

Der Kassentresen ist nicht höhenverstellbar und seine Höhe beträgt 95 cm. Über einen Bildschirm kann der Saalplan für Besucher:innen sichtbar gemacht sowie begrenzt vergrößert werden.

 

Garderoben

Sowohl im Parkett als auch im 1. Rang gibt es links und rechts eine Garderobe. Die Tresenhöhe beträgt 70 cm. Die Garderobe ist kostenfrei nutzbar.

 

Aufzug

Es gibt im Publikumsbereich einen Aufzug. Dieser befindet sich auf der linken Seite (Türbreite: 85 cm). Er ist in Schwarz- und in Brailleschrift beschrieben.

 

Saal

Der Zugang zum Saal erfolgt bis auf die wenigen Plätze für Rollstuhlfahrende ausschließlich über Treppen mit Stufen. Ein stufenloser Zugang ist zu drei Plätzen möglich, die rechts neben den Rollstuhlplätzen gelegen sind.

 

Rollstuhlplätze

Für Rollstuhlnutzende erfolgen sowohl der Kartenverkauf vor Ort als auch der Einlass zur Vorstellung separat, da das Haus nur über einen separaten Eingang stufenlos zugänglich ist. Ein stufenfreier Zugang befindet sich rechtsseitig zum Saal. Die Rollstuhlplätze sind hinten mittig gelegen.

 

Sitzmöglichkeiten

Im Foyer auf Höhe des Parketts sowie im Louis-Spohr-Saal auf Höhe des 1. Rangs gibt es einige Sitzmöglichkeiten auch außerhalb des Saals.

 

Gastronomie

Im Louis-Spohr-Saal gibt es vor und nach der Vorstellung sowie in der Pause Getränke. Der Tresen ist 100 cm hoch. Im Louis-Spohr-Saal gibt es einige Tische mit Stühlen sowie einige Stehtische. Im Louis-Spohr-Saal hallt es stark.

 

Toiletten

WCs gibt es in jedem Stockwerk. Die Waschbecken in den WCs sind grundsätzlich nicht unterfahrbar. Die Türbreiten der WC-Räume betragen 80 cm. Sie sind damit gegebenenfalls geeignet für Menschen, die einen Rollator nutzen.

 

Ein barrierefreies WC befindet sich auf Ebene des Parketts und ist in unmittelbarer Nähe des Aufzugs gelegen.

Kleines Haus / Aquarium / 5 kW

Das Kleine Haus bietet Sitzplätze im Parkett, im 1. und im 2. Rang. Auf Höhe des 2. Rangs befindet sich außerdem die Spielstätte Aquarium. Im 5. Stock des Kleinen Hauses befindet sich die Theaterbar 5 kW.

 

Im Foyer des Kleinen Hauses gibt es ein taktiles Leitsystem, das von den Eingangstüren zur Kasse, zu den WCs und den Saaltüren der verschiedenen Ebenen führt. Detaillierte Beschreibungen des Kleinen Hauses für blinde und sehbehinderte Menschen finden Sie hier als barrierefreie PDF oder als Audioguide:

 

Beschreibung Kleines Haus – PDF

Beschreibung Kleines Haus – Audioguide

 

Foyer

Personen können sowohl durch eine Drehtür vorne mittig als auch mehrere Türen an der Seite des Eingangs ins Gebäude gelangen. Das Foyer ist ebenerdig zugänglich beziehungsweise gibt es jeweils eine kleine Schwelle. Die Türbreiten betragen jeweils 100 cm.

 

Im Foyer gibt es zudem unterschiedliche Sitz- und Stehmöglichkeiten.

 

Kassentresen

Der Kassentresen befindet sich links in der Nähe der Eingangstüren und die Höhe beträgt 115 cm. Ein Saalplan in der Größe A3 ist an der rechten Seite des Kassenhäuschens angebracht.

 

Garderobe

Die Garderobe befindet sich im Untergeschoss des Foyers. Sie ist nur über eine Treppe zu erreichen. Der Tresen ist ungefähr 90 cm hoch.

 

Aufzug

Die Ränge, das Aquarium sowie das 5 kW sind sowohl über Treppen als auch über einen Aufzug erreichbar. Der Aufzug befindet sich im linken Teil des Gebäudes in einem Treppenhaus und ist stufenlos erreichbar (Türbreite: 85 cm). Er ist in Schwarz- und in Brailleschrift beschrieben. Er ist sehr dunkel. Der Aufzug fährt nicht in die Garderobe.

 

Außerhalb von Spielterminen im Kleinen Haus oder im Aquarium ist das 5 kW nur über eine Seiteneingangstür am Magnitorwall zu erreichen. In diesem Fall müssen vier Treppenstufen nach unten überwunden werden, um zum Aufzug zu gelangen.

 

Saal

Der Zugang zum Parkett erfolgt über zwei Eingangstüren (links und rechts). In den 1. und 2. Rang gelangen Besucher:innen ebenfalls über zwei Eingangstüren (links und rechts). Alle Türen sind 105 cm breit.

 

Der Zugang zum Aquarium erfolgt über eine Eingangstür, die gegenüber der linken Eingangstür zum 2. Rang liegt.

 

Rollstuhlplätze

Sowohl im Kleinen Haus als auch Im Aquarium ist das Buchen von Plätzen für Menschen mit Rollstuhl über unseren Besucherservice möglich.

 

Gastronomie

Im Foyer im Parkett und im 1. Rang gibt es vor der Vorstellung sowie in der Pause Getränke.

 

Toiletten

Um zu den WCs zu gelangen, führt der Weg vom Saal aus durch eine nicht-automatische, schwere Tür (Breite: 95 cm). Danach müssen drei Stufen nach unten überwunden werden. Rechts und links gibt es Handläufe, jeweils auf Höhe von 90 cm.

 

Auf der Ebene des Aquariums sowie auf Höhe des 5 kW gibt es ebenfalls WCs.

 

Der Zugang zum barrierefreien WC befindet sich in einem Flur auf der Ebene des Parketts. Direkt am Treppenzugang befindet sich auf der linken Seite eine breite Spiegelfront. Die Kabine befindet sich in einem separaten Raum. Dieser ist vom Flur aus nicht direkt ausgeschildert. Der Durchgang zur Kabine erfolgt über eine nicht-automatische, schwere Tür (Breite: 90 cm / Höhe Türklinke: 95 cm). Sie öffnet sich nach außen.

 

Alle WCs sind lediglich in Schwarzschrift beschriftet.

Vorstellungen
Audiodeskription

Für blinde und sehbehinderte Menschen bietet das Staatstheater Braunschweig ausgewählte Produktionen mit live gesprochener Audiodeskription an. Zu erleben und hören ist, wie sich Musik und Bilder der Inszenierung durch zeitgleiche Beschreibung im Kopf zu einem Ganzen verbinden. Es gibt vor jeder Vorstellung die Möglichkeit einer kostenlosen Einführung in Werk und Inszenierung durch die Dramaturgie. Dort können Teile des Bühnenbildes, Requisiten, Kostümteile oder Perücken ertastet werden. Die Mitnahme von Blindenführhunden ist selbstverständlich gestattet. Wir bitten um Anmeldung beim Kartenkauf, damit wir Ihnen geeignete Plätze zur Verfügung stellen können.

 

Zudem gibt es auf den Stückseiten der einzelnen Produktionen Audioeinführungen durch die Dramaturgie. Diese führen in Werk und Inszenierung ein und beschreiben dabei auch zum Teil visuelle Elemente wie Bühnen- und Kostümbild. Beim Klicken auf den Link öffnet sich die Audioeinführung in einem neuen Tab und wird automatisch abgespielt.

 

Folgende Vorstellungen bieten wir in der Spielzeit 2023/24 mit Audiodeskription an – die Einführung findet jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn statt:

 

Do, 07.09.2023 | 19:30 | Burgplatz Open Air 2023: Tosca | Burgplatz

So, 08.10.2023 | 14:30 | Das mangelnde Licht | Großes Haus (Vorstellung ist krankheitsbedingt entfallen)

So, 22.10.2023 | 19:00 | Das mangelnde Licht | Großes Haus

So, 17.12.2023 | 17:00 | Das doppelte Lottchen | Großes Haus

So, 28.01.2024 | 14:30 | Il barbiere di Siviglia / Der Barbier von Sevilla | Großes Haus

Sa, 16.03.2024 | 19:30 | Béatrice et Bénédict | Großes Haus

Sa, 20.04.2024 | 19:30 | Die Dreigroschenoper | Großes Haus

Sa, 18.05.2024 | 19:30 | Körperfestung / Herzog Blaubarts Burg | Großes Haus

So, 09.06.2024 | 18:00 | Elektra, wir müssen reden | Kleines Haus

Sprache und Übertitel

Die meisten unserer Inszenierungen im Schauspiel und im JUNGEN! Staatstheater finden in deutscher Lautsprache ohne Übertitel statt. In abweichenden Fällen wird dies gesondert gekennzeichnet.

 

Die meisten unserer Inszenierungen im Tanztheater arbeiten mit keiner oder wenig Lautsprache ohne Übertitel.

 

Für die Inszenierungen im Musiktheater wird jeweils die Sprache angegeben. Für die meisten dieser Inszenierungen bieten wir Übertitel an.

 

Folgende Inszenierungen bieten wir in der Spielzeit 2022/23 mit Übertiteln an:

Das Rheingold | Musiktheater | in deutscher Sprache mit Übertiteln

Cloclo | Musiktheater | in deutscher Sprache mit Übertiteln

Die Zauberflöte | Musiktheater | in deutscher Sprache mit Übertiteln

Der hinkende Teufel / Die Geschichte vom Soldaten | Musiktheater | in französischer Sprache mit Übertiteln / in deutscher Sprache

Dog Days | Musiktheater | in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Dante | Musiktheater | in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Götterdämmerung | Musiktheater | in deutscher Sprache mit Übertiteln

Vorstellungen mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache

Das Staatstheater Braunschweig bietet auch in der Spielzeit 2022/23 Vorstellungen für gehörlose Menschen an, die von Gebärdensprachdolmetschenden übersetzt werden. Eine Stunde vor den Vorstellungen findet eine kostenlose Stückeinführung durch die Dramaturgie und die dolmetschende Person statt.

 

Folgende Vorstellungen bieten wir in der Spielzeit 2023/24 mit Gebärdensprachdolmetscher:in an:

 

So, 10.12.2023 | 15:00 | Das doppelte Lottchen | Großes Haus | Einführung 45 Min vor Beginn in der Hausbar

Mo, 12.12.2023 | 09:00 | Das doppelte Lottchen | Großes Haus

Hörhilfen

Theater wieder verstehen – eine neue Höranlage im Staatstheater Braunschweig bietet Menschen mit beeinträchtigtem Hörvermögen den vollen Klang der Aufführungen.

 

Ab sofort ist das Große Haus des Staatstheaters Braunschweig mit einem WLAN-basierten MobileConnect-System von Sennheiser zur Hörunterstützung ausgestattet.

 

Einzige Voraussetzung, um die Anlage als Gast nutzen zu können, ist ein eigenes Hörgerät oder ein Cochlea Implantat (mit integriertem Bluetooth-Empfänger oder einer Wireless-Funkspule, die mit entsprechendem Adapter versehen ist) oder ein Kopfhörer sowie ein Smartphone zum Download der entsprechenden App »Sennheiser MobileConnect«. Damit entfällt ein umständliches Fragen nach einem Leihgerät. Aushänge, Flyer und das Abendpersonal helfen bei der Einrichtung. Als Nutzer:in kann man über eine Bedieneroberfläche die geeignete Einstellung passend zum individuellen Hörvermögen sowie zum eigenen Geschmack einstellen.

 

Auch die Audiodeskription, eine mündliche Beschreibung des Bühnengeschehens für blinde bzw. im Sichtvermögen eingeschränkte Gäste, die das Staatstheater schon länger an ausgewählten Terminen anbietet, kann auf einem zweiten Kanal in diese Anlage eingespeist werden.

Sensorische Reize und Content Notes

Sobald in Inszenierungen Stroboskoplicht verwendet wird, weisen wir das auf den jeweiligen Stückseiten aus.

 

In manchen unserer Inszenierungen nutzen wir sensorische Reize (z.B. starke Lichteffekte, laute Geräusche) oder behandeln Themen und Darstellungen, die für manche Besucher:innen sensibler sind als für andere. Zum Teil kann es sich dabei um sogenannte »Trigger« (englisch für »Auslöser«) handeln, die an bestimmte traumatische Erlebnisse erinnern und dadurch körperliche oder psychische Reaktionen hervorrufen. Sie belasten, verletzen oder retraumatisieren betroffene Personen. Damit können sie für betroffene Personen große Barrieren für einen gleichberechtigten Theaterbesuch darstellen.

 

Dabei sind Trigger sehr individuell und können z. B. aus Orten, Bildern, Eindrücken, Geräuschen oder Gerüchen bestehen, deren Bandbreite wir keinesfalls abdecken können. Bei spezifischen Fragen zu individuellen Triggern wenden Sie sich gern an unseren Besucherservice, der Sie umfassend informiert. An dieser Stelle liefern wir eher allgemeine Informationen zu sensorischen Reizen und sensiblen Themen der einzelnen Produktionen, damit sich betroffene Personen auf die Vorstellung vorbereiten können und selbstbestimmt entscheiden können, ob sie sich mit den genannten Themen auseinandersetzen möchten.

 

Achtung Spoiler!

Ein Kritikpunkt an solchen Informationen ist, dass sie etwas aus der Inszenierung vorwegnehmen können. Wir glauben an die Selbstbestimmung und -einschätzung unseres Publikums und möchten unseren Zuschauer:innen die Entscheidung überlassen, ob sie die nachfolgenden Informationen zu den einzelnen Produktionen lesen möchten und welche Konsequenzen sie daraus für ihren Theaterbesuch ziehen. Wer nicht möchte, dass mögliche Überraschungsmomente verloren gehen oder dass Inhalte vorweggenommen werden, sollte die folgenden Informationen ignorieren und ab hier nicht weiterlesen.

 

Die unten gelisteten Hinweise sind so objektiv wie möglich zusammengestellt worden, können aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Die Seite befindet sich noch im Aufbau und wird laufend ergänzt.

 

Bei Rückfragen und Anmerkungen erreichen Sie uns unter barrierefrei@staatstheater-braunschweig.de.

 


 

Hinweise zu »Das mangelnde Licht«

Einsatz von sehr hellem / blendendem Licht oder sehr dunkle Szenen

Es gibt einige sehr dunkle Szenen, in denen die Figuren auf der Bühne fast nur mit dem Licht aus einer Fotokamera beleuchtet werden, die sie fotografiert und die Bilder im dunklen Bühnenraum an die Wände projiziert.

 

Einsatz von Nebel

Es kommt relativ dauerhaft ein Hazer zum Einsatz, aber kein klassischer Nebel.

 

Rauchen auf der Bühne

Es wird relativ oft und anteilig nah an der Rampe geraucht, allerdings nie sehr lange. Der Geruch ist im Zuschauerraum in der Regel nicht wahrnehmbar. 

 

Einsatz von sehr lauten Geräuschen (z.B. sehr laute Musik, Schüsse, Geschrei)

Es wird in drei Szenen geschossen. Zweimal Maschinengewehrsalven, einmal ein einzelner Schuss. Die Schüsse kommen über Ton, nicht live, sind laut aber nicht überlaut. Es wird viel Musik eingesetzt, die punktuell auch lauter wird.

 

Verhandlung von sensiblen Inhalten (z.B. körperliche, seelische, sexualisierte Gewalt, Selbstverletzung, Suizid, Kindesmissbrauch, schwere Krankheit, Krieg, Tod, Sucht, Diskriminierung, Abtreibung, Nacktheit) und deren Ebenen (sprachlich / darstellerisch)

Sexualisierte Gewalt, Krieg, Tod, Sucht, Suizid. Meist sowohl textlich als auch darstellerisch, selten wirklich krass in der Darstellung (oft tatsächlich auch eher stilisiert), emotional allerdings packend und das Publikum sicher auch fordernd.

 

 

Hinweise zu »Sohn* werden«

Thematisierung von Queerfeindlichkeit, Trans*feindlichkeit

 

 

Hinweise zu »Koma«

Dunkelheit

Teile der Inszenierung finden, wie vom Komponisten vorgesehen, in völliger Dunkelheit statt.

 

 

Hinweise zu »Dorian G.«

Thematisierung von Suizid

 

 

Hinweise zu »Körperfestung / Herzog Blaubarts Burg«

Verhandlung von sensiblen Inhalten

Gewalt, Nacktheit

 

 

Hinweise zu »Elektra, wir müssen reden.«

Einsatz von Stroboskop-Licht

In einigen Szenen wird Stroboskop-Licht eingesetzt, außerdem ein Blitzlicht, das aber nicht das Publikum blendet.

 

Einsatz von Nebel

Punktuell kommt es zum Einsatz von Nebel und Hazer.

Herabfallendes Granulat staubt und kann bei Menschen mit starken Atemwegsproblemen ggf. zu Irritationen führen (nur in den vorderen Reihen).

 

Einsatz von sehr lauten Geräuschen

Es wird häufig geschrien, allerdings nie überlaut und nie plötzlich und unerwartet. In manchen Sequenzen ist die Musik relativ laut und basslastig.

 

Verhandlung von sensiblen Inhalten

Thematisierung von Mord, Vergewaltigung, Rachephantasien