Spartenübergreifendes Projekt zur Szenischen Kantate von Carl Orff, ab 13 Jahren
Ausverkaufte Vorstellungen und das begeisterte Publikum auf den Beinen: Gregor Zölligs erfolgreiche Inszenierung der »Carmina Burana« kehrt in den Spielplan des Staatstheaters Braunschweig zurück. »Das gewaltige Bühnenerlebnis« (NDR Kultur) mit über 180 auf der Bühne stehenden Künstler:innen verzaubert durch die Intensität und Durchdringungskraft der Musik von Carl Orff. Die Themen des menschlichen Werdens und Vergehens übersetzt Gregor Zöllig in ein Spektakel über brachiale Lebenskraft, den lebendigen Körper und die menschliche Freiheit.
Aufführungsdauer: ca. 70 Minuten, keine Pause
»Carmina Burana« wird gefördert von der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz.
»Ein gewaltiges Bühnenerlebnis.«
»Die Compagnie macht das großartig, nicht nur mit voller Energie, immenser körperlicher Flexibilität und Ausdauer, sondern auch mit schauspielerischem Ausdruck, mal glücklichen Gesichtszügen, mal ernster Anspannung, mal erotischem Interesse zwischen Sehnen und Flirt. Getanzte Lebenslust! … Vorzüglich wirken Staatstheater-Chor und -Kinderchor sowie der Domchor zusammen, reizt Srba Dinic am Pult mit dem Staatsorchester die dynamischen Wechselfälle der kraftvollen Partitur Orffs aus. Ovationen für ein packendes Gesamtkunstwerk, das alle Chancen zum Publikumsrenner hat.«
»Zu der stark rhythmisierenden Musik findet Gregor Zöllig immer wieder neue Bilder aus einem reichen Bewegungskanon. Dem hervorragenden Tanzensemble fordert er immer wieder Höchstleistungen ab, die voll und ganz erfüllt werden… All das wird von Braunschweigs GMD Sriba Dinic mit deutlicher Zeichengebung und dem ausgezeichnet aufspielenden Staatsorchester hervorragend umgesetzt. Opernchor und Domchor waren mit Schwung und Begeisterung klangvoll bei der Sache wie auch der sauber intonierende Kinderchor. Die junge Sopranistin Gabriela Hrzenjak erfreute mit frischer, klarer Stimme, lupenreiner Intonation („Dulcissime“) und unendlichem Atem. Das Groteske des singenden »gebratenen Schwans« machte Tenor Matthew Pena mit erstaunlich kräftigen Tönen im Falsett deutlich. Lang anhaltender, tosender Applaus und standing ovations.«